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Sklavenregeln

Diene der Fürstin, als wenn Dein Leben davon abhängt. Ein "ich", "mich" oder "mein" existieren im Wortschatz eines Sklaven nicht. Perfektion im Dienst der Fürstinn und striktes Unterwerfen sind das Ziel. Eifersucht und Gier nach Besitz werden streng bestraft. Nur herausragende Leistungen werden belohnt.

Das Tragen eines Halsbandes zeigt Ehre gegenüber der Fürstin. Da jegliche Handlungsweisen auf die Eigentümerin zurückfallen, liegt es am Delinquenten selbst, ob sein Halsband leicht wie eine Feder oder schwer wie ein Stein ist. Jede Laune der Fürstin ist für den Untertan oberstes Gebot.

Gebotbrecher werden besonders hart bestraft. Nachdenken ist das selbe, wie lautstarkes reden. Der Sklave hinterfragt nichts, er nimmt alles in voller Demut an. Für den Sklaven existiert keine Intimität der Lust, diese gehört alleinig der Fürstin. Der Sklave hat jeden Befehl mit "Ja Fürstin" zu beantworten, dies verdeutlicht, dass er den Befehl verstanden hat und diesen sofort ausführen wird.

Sklaven werden selten von Höhepunkten ferngehalten, es sei denn zur Strafe. Als konditionierter Sklave oder Sklaveneigentum wird die unterwürfige Kreatur sogar einen Höhepunkt erlangen, wenn sie die Augen der Domina auf sich spürt.. Leibeigene werden oft gezwungen, lange, mehrfache Orgasmen auszuhalten. Sie werden von der Herrin von einem zum nächsten getrieben. Das devote Geschöpf, welches durch die durchdringliche Macht der Fürstin, einen Höhepunkt erreicht hat, wird danach nichts anderes mehr sein als ein Nichts der Fürstin.

Eiserne Disziplin widerfährt dem Delinquenten durch abschließbare Kleidung. Zur Tragewpflicht verordnet die Domina den Keuschheitsgürtel, den Keuschheitskäfig, den SM Stahl-BH, das Stahl-Bustier, das Stahl-Korsett und das Stahl-Halsband.

Im Fürstentum gelten die allgemein üblichen Gesetze, insbesondere das Freiheitsrecht, nicht. Es werden ausschließlich die von der Fürstin erlassenen Regeln angewendet. Ehrenstrafen, Körper- und Prügelstrafen, strenge Züchtigung, sowie harte Folter dienen zur Erziehung und gelten als Beschluss der Fürstin. Etwaige Erhebungen der Sklaven-Nichtigkeit werden nicht gestattet. Bei Verstößen droht dem Delinquenten SM Haft, Zwangsarrest in Dunkelhaft, Inhaftierung im Kerker, Dauerarrest in der Zelle und / oder im Käfig, im Stall und Outdoor iper Freilanderziehung, m Erdbunker.

Der Sklave akzeptiert unwiderruflich, in vollem Umfang, alle Regelungen und Weisungen der Fürstin.

Unter der Knute der Fürstin wird die devote Seele, für immer, hinter Schloss und Riegel sein!