Unter dem Reitstiefel der Reitherrin

Der Reitstiefel Diener der Reitherrin trägt viele Masken – als gefesselter Reitstiefel- / Reit-Fetischist, williger Reit-Stiefellecker, demütiger BDSM Reitstiefel-Sklave, gehorsames Sklavenpony, geiles Fetisch Ponygirl und als disziplinierter Pet-Dressur-Sklave

findet das Subjekt, per Petplay Domina Telefonsex, per Pet Fetisch Online Ausbildung oder direkt im Ponyplay und der Pet Sklavenerziehung im Dominastudio der Fürtin, seinen Platz unter den Reitstiefeln der Herrin. Fehlverhalten wird durch eine knallharte Sklaven-Auspeitschung bestraft!

Und solltest auch Du Deinen wahren Platz noch suchen, so wirst Du diesen, spätestens nach dem Lesen dieser Domina Geschichte, unter meinen göttlichen Lederstiefeln gefunden haben!

Als wir das Pony-Play Areal, also die Pferdekoppel erreicht hatten konnte ich bereits die anderen Reit-Fetisch Sklavenponys und SM Ponyplay-Sklaven sehen. Ich war erstaunt als ich die tüchtigen Pet Sklavenpferde, welche in naturgetreue Petplay-Fetisch-Anzüge gehüllt waren, erblickte.
Während sich eine schlanke Play Pony Sklavenstute mit schwazem Latexanzug und Fetisch-Gummipony-Maske als Rennpferd zu etablieren hatte und von einer Dame über eine rund fünfhundert Meter lange Rennbahn gepeitscht wurde, war ein anderer, besonders kräftiges SM Tierdressur Pony dabei, einen großen, mit einem Seil um seinen Nacken gebundenen, schweren Baumstamm hinter sich her zu zerren. Immer wieder ging die Pferdepeitsche der Reitfetisch-Herrin nieder, um den SM Animalplay-Sklaven zu einer höheren Arbeitsgeschwindigkeit anzutreiben. Wieder ein anderer Bottom, ein ziemlich durchtrainiertes Fetisch Sklavenpony wurde von einer dominanten SM Reiterin im Dressur-Outfit gezüchtigt und gepeitscht.
In zackigem Tempo trabte er auf allen Vieren, mit der Reitherrin auf seinem besattelten Rücken, über die Koppel und musste Kunststücke vorführen.
Ein anderes SM-Pet-Pony, mittleren Alters, wurde gleich von drei Sklavinnen auf einmal mit der Zunge gestriegelt. Mit einem Gesichtsausdruck des höchsten Genusses nahm es die Zungenassage entgegen.
Im SadoMaso Ausbildungsstall waren zwei Stiefelsklaven damit beschäftigt Reitstiefel-Herrin Carmen die schmutzigen Reitstiefel zu säubern. Ein Stiefellecker war mit der rechten Stiefelsohle beschäftigt und der andere Stiefelknecht übte sich mit seiner Sklavenzunge am linken, noch dreckigen Reitstiefel der Stiefelherrin.
Ich war beeindruckt von der Demut der Reitstiefel-Sklaven, wie auch von der Disziplin der AusFetisch Pet Sklavenpferde und bezweifelte dass ich all der strengen Pony Pet Play Aufgaben der Zuchtmeisterinnen gewachsen wäre. Bei diesen Pony-Pet-Aufgaben gab es nur Zuckerbrot oder die Peitsche. Doch ich wusste das genau dies nun meine Aufgabe war, ansonsten würde mich eine strenge Madame fesseln und micht mittels harter Auspeitschung bestrafen.

Auf ein Zeichen meiner Domina, der Queen, hin kam nun Reitfetisch-Herrin Helena herbeigelaufen, um mich als SM Ponyneuling aufzunehmen. Reitherrin Helena war schlank und großgewachsen und trug ihr blondes zu einem Zopf zusammengebundenes Haar unter dem Dressur Zylinder. Im Reitfetisch-Outfit, mit einer schwarze Tunierjacke, einer weißen Tunierbluse mit passendem Plastron aus Seide und einer weiße Reiterhose und schwarzen Leder-Reiterstiefel mit Sporen, hielt sie in ihrer rechten Hand eine Dressurgerte.
Nachdem die Queen einige Formalitäten mit ihr besprochen hatte, ließ sie ihre strengen Ausbilderinnen mich der Reitherrin übergeben.
Fetish Riding Mistress Helena führte mich in über die Koppel zum Pferdestall hin. Der BDSM Ausbildungsstall war groß, hell und geräumig und verfügte über mehrere Boxen in dem alle Pony Play Sklaven untergebracht waren.
Doch ich wurde nicht in meine zukünftige Box geführt, sondern in die Sattelkammer.
Ich kam ich ins Staunen.

Direkt in der rechten Ecke stand ein Spanischer Reiter aus Holz, auf dem ein Latex-Sklave zur Bestrafung saß. Auf dem Spanischen Bock war er geknebelt und gefesselt. Bis auf seine Beine, die hingen in der Luft und an seinen Fussgelenken waren schwere Gewichte angebracht. Eine Herrin saß direkt daneben an einem antiken Holzschreibtisch und unterhielt sich gerade angeregt mit einer anderen Dame am Telefon. Dabei beobachtete sie den Sklaven und zog ihm ab und an einen harten Hieb mit der Gerte drauf. Nach jedem Peitschenschlag zuckte der Dressur-Sklave zusammen – eine extreme Sklaventortur dachte ich und hoffte, ich würde niemals eine Strafe auf dem Spanischen Perd absitzen müssen.

Überall an den Wänden hingen die verschiedensten Sattel, Feitsch Petplay Latex- und Fellanzüge, Hufschuhe aus echten Pferdehufen und verschiedenartige SM Pferde- und Ponymasken, Trensen, Reithalfter, Gamaschen, Bandagen, Gebisse, Bodenseile, Longierpeitschen, Kappzäume und Kopfgestelle.

Nun war die Zeit für meine Umwandlung zum Fetisch Sklavenpony gekommen! Reitfetisch-Domina Helena nahm einen hellbraunen Fellanzug von der Wand und zog ihn mir an. Er fühlte sich total weich und angenehm auf der Haut an. Dann bekam ich die naturgetreuen Hufschuhe angezogen.
Als ich meine Hände und Füße in den Hufschuhen hob, konnte ich spüren wie schwer sie waren. Zu guter Letzt wurde mir noch eine Ponymaske übergezogen. Sie hatte eine lange Mähne, die genauso blond war wie der lange Schweif am Ende des Fellanzugs.

Jetzt war ich also ein richtiges Fetisch Ponygirl! Sofort bedankte ich mich und schob meine kleine erbärmliche Sklavenzunge unter die dreckigen Reitstiefel der Reitherrin. Und genauso wie ein Pony wieherte ich nun, ehe ich auf einen Schlag mit der Peitsche hin, drauflos galoppierte. „Ponygirl Pia! Schwing die Hufe! Deine Pet Dressur beginnt!“ Mit einem unsanften Ruck an meiner Kette wurde ich nach draußen, auf die Koppel gezogen. Dort konnte nun meine Petplay Sklavenerziehung beginnen.
Es war ein ungewohntes Gefühl in den schweren Hufschuhen über das Gras zu laufen. Aber irgendwie fühlte es sich gut an ein Sklavenpony zu sein. Den Peitschenhieb spürte ich immer noch auf meiner Haut. Es war bestimmt ein roter Striemen, denn bei jeder Bewegung spürte ich den brennenden Schmerz. Die strenge Rittmeisterin führte mich auf einen großen Dressurplatz, wo ein großer Parcours aufgebaut war.
Auf einer großen, mit Sand bedeckten Rennbahn waren unterschiedlich hohe Hürden aus weißen Holzlatten aufgebaut. Ich ahnte bereits was mir nun schon bald blühen würde. Mit zackiger Stimme sprach Herrin Helena nun zu mir. „Pony Pia! Zunächst werden wir zunächst einmal an deiner Kondition arbeiten! Also los, beweg dich!“

Mit der Dressurgerte ausholend trieb mich Fetisch Pet Domina Helena zu einem schnellen Galopp auf allen Vieren an. Ihre Dominanz kannte keine Gnade. So schnell ich nur konnte rannte ich drauflos. Die dominante Reitfetischistin hielt dabei die Zügel fest, um mich zu einem noch höheren Tempo anzutreiben.
Schmerzhaft zuckte ich zusammen, als die Peitsche erneut auf meinem Rücken zischte. Ich unterdrückte den Schmerz und rannte ich direkt auf die Hindernisaufbauten zu.
Mit einem mühevollen Satz übersprang ich das erste Hindernis, das gerade mal dreißig Zentimeter hoch war. Nun spürte ich zum ersten Mal wie sehr meine einst relativ gute Kondition durch die wochenlange Mästung im SM Schweinestall gelitten hatte. Ächzend und schnaubend steuerte ich auf meinen vorangaloppierenden Hufen auf das zweite Hindernis zu, das nun schon ein ganzes Stückchen höher war. Fünfzig Zentimeter galt es nun zu überspringen und ich musste mich ganz schön anstrengen um jenes Hindernis zu überwinden. Aber mit viel Glück schaffte ich es dann doch noch.
Als ich nun, völlig außer Puste, auf das dritte Hindernis zusteuerte, erschrak ich als ich sah, dass dieses bereits eine stolze Höhe von siebzig Zentimetern aufwies. Wie sollte ich dass, in meiner momentanen körperlichen Verfassung, nur schaffen? Ich war nun viel zu schwer für solche gewagten Sprungmanöver. Aber ich wusste dass ich mich anzustrengen hatte, andererseits würde die Peitsche der gnadenlosen Reitherrin auf mich hernieder fahren. Und so rannte ich so schnell ich nur konnte.
Und als das Hindernis nur noch einen Meter vor mir war, setzte ich zu einem gewaltigen Sprung an. Ich segelte förmlich durch die Luft und glaubte das der Sieg nun mein wäre. Doch wie ich mich täuschte... Mit einem Rumsen riss ich das gesamte Hindernis nieder, wobei einige der Latten entzwei brachen.

Nun hing ich auf den zerbrochenen Latten, die von meinem Gewicht niedergeschmettert und zerbrochen auf dem Boden lagen. Wieder einmal hatte ich versagt. Sofort zischte die Zuchtgerte durch die Luft und ließ mich mehrmals schmerzvoll aufwiehern. „So etwas unfähiges wie dich hab ich ja noch nie gesehen! Auf die Beine mit dir! Los!“ Mühevoll schwang ich mich auf die Beine und wurde direkt von der strengen Herrin weitergetrieben.
Angstvoll galoppierte ich drauflos und sprang nun über einige weitere kleinere Hindernisse hinweg. Immer wieder waren aber auch größere Hindernisse dabei, die mir in meinem momentanen Zustand aber einfach viel zu hoch waren.
Immer wieder riss ich einzelne Latten der Hindernisse mit oder ich riss sogar die gesamte Hürde um. Es war ein wahres Trauerspiel, denn nach Wochen der Mästung war aus mir ein plumpes, unbewegliches Mastschwein geworden, dass als elegante Dressursklavin nicht gerade die beste Figur machte. Immer wieder zischte die Peitsche der Reit-Domina hernieder und immer wieder wieherte ich schmerzvoll auf.
Es war ein kräftezehrendes Petplay-Dressur-Training, was mich beinahe an der Rand der Verzweiflung brachte. Aber ich biss die Zähne zusammen und versuchte dennoch mein Bestes zu geben.
Ich tat es für meine hochherrschaftliche Gebieterin, für die allmächtige Herrlichkeit, die Queen. Und so sprintete ich drauflos und gab alles.

Nach rund zwei Stunden Hürdenspringen war es nun Zeit für das Sklaventraining mit der Longierleine. An einer langen Leine wurde ich von Pony Play Domina Helena auf einem sandigen Platz immer wieder im Kreis herum geführt. Brav musste ich nun an der Logierleine gehen und mich als gevotes Sklaven-Ponygirl beweisen.
Als ich so auf allen Vieren immer wieder im Kreis lief, stob der feine Sand zu allen Seiten auf und trieb als große Staubwolke über den SadoMaso Dressurplatz hinweg. Eine ganze Stunde lang musste ich so im Kreise laufen, bis ich nun endlich in den Sklavenausbildungsstall geführt wurde.
Ich war erstaunt, als ich den großen, hellen Sklavenausbildungsstall erblickte. Auch die anderen Pony-Play-Liebhaber und Sklavenponys wieherten mir fröhlich entgegen. Jeder devote Reitfetischist hatte eine eigene Stallbox an welche sich auch ein Freigehege anschloss. Auch ich wurde nun von der Reitherrin, auf allen Vieren zu ihren Reitstiefeln, in meine Stallbox geführt.
Der Boden der Box war mit duftendem Stroh ausgestreut und in einem steinernen Futtertrog türmten sich Haferflocken auf. Es war ein wahrhaft gemütliches Pet-Play-Domizil. Die anderen SM-Dressur Petplayer wieherten mir neugierig entgegen. Ein Sklave nach dem Anderen musste sich nun an den göttlichen Sohlen der Reitstiefel, zum Dank seiner Erziehungsmaßnahme, mit der Sklavenzunge erkenntlich zeigen. Nach dieser Verehrung kontrollierte die Herrin ihre Sohlen und verschwand mit saubergeleckten Reitstiefeln aus dem Dressurstall.

Ein SM Ponyplay Sklave mittleren Alters, dessen SM Latex-Pony-Anzug mit einer langen schwarzen Mähne und einem ebenso schwarzen Schweif versehen war, schnaubte einmal kräftig nach Pferdeart mit den Nüstern, ehe er zu sprechen begann. „Hallo junge Ponysklavin, sei gegrüßt in unserem wunderschönen Petplay Sklaven Dressurstall! Ich bin Fetisch Zugpferd Rosemount und das da drüben sind SM Reitpferd Joschi, Rennstute Chatana und Ponyboy Mr. Bluewin.
Wir alle sind absolut ergebene Ponyplay Fetisch Sklaven der Göttin, der Queen, und wir dienen und danken ihr für die Aufmerksamkeit, die sie uns devoten und fetischistischen Kreaturen schenkt. Und sollten wir nicht parieren, so nehmen wir dankend die Strafe der Herrin entgegen. Aber jetzt mal zu dir. Wie heißt du denn und wie bist du hier hergekommen?“ Wiehernd antwortete ich dem alterfahrenen Sklavenpony. „Ich bin Ponygirl Pia und ich bin eigentlich eine Sklavin aus der Sklavenkarawane. Ich hause in einem Kerker der Kerkeranlagen. Die sind gar nicht weit entfernt von hier.
Dort leben alle leibeigenen Sklaven bei Wasser und Brot. Und ihr, bekommt ihr nur Hafer zu fressen?“ Mr. Bluewin, das SM Pony, schüttelte energisch den Kopf, dass seine lange schwarze Pferdemähne nur so durch die Luft flog. „Aber nein Ponygirl Pia. Wir bekommen zusätzlich auch hartes Brot, Äpfel und leckere Möhren!

Wir BDSM & Fetisch Ponyplay Sklaven haben einen ziemlich abwechslungsreichen Speiseplan. Aber der Hafer ist unsere energiereiche Grundlage, die wir bei all der kräftezehrenden Arbeit und den Rennen und Reittouren auch dringend nötig haben. Schließlich müssen wir ja Leistung erbringen. Die SM Reitherrin ist unerbittlich mit uns. Schwächlichkeit oder Faulheit wird hier nicht geduldet.
Ein echtes SadoMaso Pet Pony muss bei der Pony-Erziehung funktionieren.

Und abends dann, nach vollbrachter Arbeit, können wir es uns hier in unseren Pferdeboxen gemütlich machen und uns eine kräftige Portion schmackhaften Hafer einverleiben. Dies ist der Lohn für all die harte Arbeit. Probier auch mal ein bisschen von dem Hafer, er wird dir sicher sehr munden.“ Sogleich senkte ich mein Haupt hinab in den großen steinernen Trog und nahm ein maulvoll des Hafers.
Schnell stellte ich fest, dass der Hafer ausgesprochen gut schmeckte und zudem auch noch sehr bekömmlich war. Er war zwar nicht annähernd so kräftig wie das schwere Mastfutter der Sklavenschweine, aber er traf doch sehr meinen Geschmack. Wieder wieherte Rosemount drauflos. „Und probier mal von dem frischen Heu! Das haben die Arbeitssklaven von den Bergwiesen geerntet. Da sind viele äußerst schmackhafte und aromatische Kräuter drin enthalten. Ein wirklich vorzügliches Geschmackserlebnis.“ Noch etwas zögerlich nahm ich ein wenig des trockenen Heus in den Mund und kaute es ganz langsam und bedächtig durch.
Der Geschmack der vertrockneten Grashalme und Kräuter war jedoch mehr als gewöhnungsbedürftig.
Mit verzogenem Gesicht kaute ich das dörre Pflanzenmaterial. Belustigt wiehernd und mit aufblitzenden Pferdegebissen lachten die Petplay Liebhaber, als sie sahen wie ich die Halme angespannt durchkaute. Verlegen grinsend sah ich zu den anderen Pony-Fetischsklaven hinüber und ließ ein fröhliches Wiehern verlauten. „Hihi, das Heu ist...naja...sagen wir mal...ein bisschen gewöhnungsbedürftig.

Es war noch ein sehr vergnüglicher Abend mit den SM Dressursklaven und Petplay Ponys, ehe ein jedes von ihnen sich gemütlich in sein Heu legte und einschlief. Auch ich hatte mich genüsslich im Heu ausgestreckt und lauschte den Geräuschen der Nacht, das durch ein geöffnetes Fenster in meiner Box an mein Ohr drangen.
Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf. Was würde mich wohl am nächsten Tag erwarten? Würde ich die harte Sklavenerziehung meistern? Fragen über Fragen schwirrten in meinem Kopf und fanden keine Antworten. Irgendwann war ich vom Denken ganz müde und schloss meine Augen. Dann schlief ich ein.

Am nächsten Morgen ließ mich der schallende Weckruf der Reitherrin vor Schreck von meinem Heulager hochfahren. „Aufstehen! Es ist Zeit für das Petplay Dressurtraining!“ Mit dem Reitstock trieb die Fetisch Reitlady uns aus unseren Boxen heraus auf die Koppel. Auch eine der dominanten Damen, Miss Cynthia, war an diesem Morgen auf der Weide und kam mit einem breiten Grinsen auf mich zugelaufen. Während die anderen Dressur-Sklaven von einer anderen Rittmeisterin, namens Madame Camilla, trainiert wurden, wurde ich nun von Reitherrin Helena besattelt.
Ich ahnte bereits was mir nun bevorstand. Nachdem Reit-Domina Helena den Sattel auf meinem Rücken befestigt hatte, nahm Miss Cynthia in ihrer schwarzen Lack-Reiterhose darauf Platz. Nun lastete ihr gesamtes Gewicht auf mir und drohte mich niederzudrücken. Doch ich stemmte entschieden meinen Rücken gegen Sattel und Reiterin und auf ihren Zügelschlag hin begann ich loslaufen. „Hü, Hü! Schneller du lahmes Ponygirl! Schwing die Hufe! Schneller!“ Mühevoll rannte ich los und versuchte den Befehlen der Herrin. Immer wieder zischten die Zügel hernieder und trieben mich zu schnellerem Tempo an.
Nach einem rund zweistündigen Ausritt und unzähligen Striemen von Sporen auf meinen Schenkeln ritt ich, mit Miss Cynthia auf dem Rücken, zurück zum Sklavenausbildungs-Stall.
Ich war kurz vor dem Zusammenbrechen als die bizarre Reitfetisch-Lady sich endlich wieder von mir herunterbegab.
Sofort schob ich ihr voller Dankbarkeit meine Zunge unter die Reitstiefel und leckte inständig über die verdreckten Sporen. Miss Cynthia genoss mein Zügeln.
Als sie genug davon hatte und alles gesäubert war, wandte sie sich den anderen Ponyplay Fetischsklaven zu. Mit strenger Miene fixierte mich die Reitherrin. „Und jetzt ist es Zeit für die SM Erziehung und Fetisch Dressur! Disziplin durch Hürdenspringen, Demut durch Traben und Gehorsam durch Longieren! Los!“ Obwohl ich erschöpf und völlig am Ende war, raffte ich mich zur nächsten Etappe meiner Fetisch Pony Play Erziehung auf und tat alles um die Befehle der konsequenten Reitherrin zu ihrer vollen Zufriedenheit zu erfüllen...

So ging die Petplay Sklavenausbildung noch ganze drei Wochen lang. Während dieser Dauer hatte ich einige Male kleine Zungenspiele mit SM Ponyboy Mr. Bluewin. Zu spät bemerkte ich, dass die Queen es natürlich nicht vergass uns devoten Subjekte zu jeder Sekunde zu kontrollieren. In jeder Box war eine Überwachungskamera installiert. Mir war klar, dass ich mit dem Schlimmsten rechnen musste.
Als ich eines Morgens mit den anderen Petplay Ponys auf der Koppel weidete, konnte ich plötzlich unsere Herrscherin, die Queen, am Horizont herbeischreiten sehen. Sie kam im Gefolge zweier ihrer Adjudantinnen. Ich ahnte bereits, dass sie kam um mich zu holen. Alle Sklaven sanken sofort auf die Knie. Mit gesenkten Häuptern zeigten sie der erhabenen Göttin ihre Verehrung. Eleganten Schrittes gepaart mit ihrer Dominanz liessen die Sklavenhäupter noch tiefer sinken um ihre Anbetung kundzutun.
Mit sadistischem Gesichtsausdruck trat unsere Gebieterin an den Zaun der Koppel heran, ehe sie mit strenger Stimme zu sprechen begann. „Du warst ungehorsam und undiszipliniert kleines Ponygirl.“ Demütig sah ich zu meiner Herrin auf und sprach kleinlaut. „Ja Herrin. Ich habe mich bemüht und jeden Tag hart trainiert aber manchmal ist die Geilheit über mich gekommen.“ Sofort warf ich mich noch tiefer vor die Lederstiefel meiner resoluten Göttin und begann um Gnade zu winseln!“
„Du verdienst Strafe!“ entgegnete meine Herrin und nickte einer ihrer Adjudantinnen zu.
Voller Schrecken fuhr ich zusammen. Doch noch bevor ich mein Schicksal realisieren konnte, hatten mich auch schon die uniformierten Damen gepackt, mich aus meinem Animal Fetisch-Catsuit gezerrt und mich in Ketten gelegt.
„Bringt das nichtsnutzige Stück in den Kerker. Doch zuerst bringt ihr sie zur Auspeitschung in die Folterkammer, danach werdet ihr sie in das Kerkerloch sperren.“ Dann nahm mich meine unerbittliche Domina am Halsring, zog mich zu sich, beugte sich hinab und hauchte mir mit strenger Stimme ins Ohr „Du wirst jetzt genügend Zeit haben über Dein Verhalten nachzudenken, kleines Miststück!“ Meine Körper bebte. Ich bekam Gänsehaut von der fesselnden Stimme meiner Herrin!
Nichts anderes hatte ich verdient! Doch inständig hoffte ich, dass ich nicht wieder den Keuschheitsgürtel angelegt bekommen würde un ehe ich mich versah, landete ich mit einem Körper voller Striemen, in einem kleinen Kerkerloch im dunklen Verließ.

Die Fürstin erwartet das devote Subjekt zur Sklavenausbildung im Domina Telefon Sex Studio. Ob per SM Telefonerziehung, per Domina Online-Sklaven-Erziehung oder mit Terminvergabe im BDSM Studio.