Strenge Sklaven Ausbildung

Mit verschlossenen Händen und Füßen, kniete ich vor dem Eingangstor des BDSM Internats.

Mir war etwas mulmig zumute, denn von anderen Diener und Dienerinnen, welche ebenso von ihren Gebieterinnen zur Formung ihrer Demut nach Südfrankreich, in die SM Schule, zur Sklavenausbildung, gebracht wurden, hatte ich bereits erfahren, dass die Gouvernanten sehr großen Wert auf Demut, Gehorsam und Disziplin legten. Die sadistischen Erzieherinnen waren berüchtigt für konsequente Erziehung, strenge Züchtigung, sowie für harte Abstrafung. Von ganzem Herzen hoffte ich, dass ich mich bei den strikten Gouvernanten als gehorsame und disziplinierte Sklavin beweisen und meine Prüfung mit Bravour bestehen würde.

Von der SM Internatsvorsteherin und Leiterin, Fräulein von Rottenberger, wurden wir alle zur strikten Sklaven-Ausbildung in Empfang genommen.

Denn nur das echt veranlagte Sklaveneigentum kam in den Genuss, seine absolute und unwiderrufliche Ergebenheit, im Sklaveninternat, unter Beweis zu stellen. Eine Sklavenausbildung als Haussklave konnte hier nicht absolviert werden. Dies wurde direkt bei der Domina vor Ort, im Femdom-Demut-Training gelehrt und galt als Grundgehorsamspflicht. Der Kandidat, der schon in der Lektion des Grundgehorsams erhebliche Lücken aufwies, verdiente keine weitere Aufmerksamkeit der Herrin und schaffte es somit auch nicht bis in das SM Internat. Kandidaten dieses Werdegangs, übten sich als Haus- und Putzschlampe. Die Domina würdigte isie nicht einmal eines Blickes, das einzige was sie verdienten war Verachtung.

Noch immer kniete ich, ganz stolz und wartete darauf, dass ich hier im SM Internat meine Demut beweisen durfte. Aufgeregt lauschte ich der Unterredung zwischen meiner Herrin und Fräulein von Rottenberger. Die Governess, bekannt für klassische englische Erziehung, wie auch für die Jungsklaven Schulerziehung, trug eine weiße Satinbluse mit Stehkragen. Ein eng über die Bluse sitzendes Korsett betonte ihre schmale Taille. Ihr schwarzer Satin-Rock wirkte sehr bieder, er ging bis zum Knie und war auf der Vorderseite mit einem kleinen Schlitz versehen. Nachdem Vorsteherin von Rottenberger mit der Queen nun einige Einzelheiten unseres Aufenthalts besprochen hatte, durfte ich mich von meiner Herrin verabschieden. Ich leckte hingebungsvoll über ihre Lederstiefel und drückte meine devote Zunge, mit größter Verehrung, auf ihre Stiefelabsätzen. Ich züngelte eifrig hoch und runter. Mit einem „Das reicht Sklavin Amilie. Nutze deine Chance und streng dich an!“ drehte sich die Queen um und verschwand. Die Internatsleiterin Fräulein von Rottenberger befreite mich von meinen Ketten und führte mich in die Sklavenschule hinein.

Dem langen Flur entlang, erreichten wir schließlich einen weiteren Gang. Ich schaute auf zahlreiche Türen der Wand entlang. Rechts wie links. Alle waren mit großen weißen Schildern versehen, auf denen sich Buchstaben und Ziffern, in altdeutscher Schrift, befanden. Auch die anderen SM Schüler versammelten sich nach und nach im Flur. Eine strenge Maitresse in schwarzer Uniform wies uns nun unsere Zimmer zu.

Die Unterkunft bestand aus jeweils zwei Hochbetten und einem kleinen Tisch. Drei weitere Sklavinnen wurden zusammen mit mir in das Zimmer verfrachtet. Eine Toilette gab es in den Zimmern des SM Internats nicht, lediglich ein WC befand sich an der gegenüberliegenden Seite des Flurs. Nachdem wir alle unsere Betten gemacht hatten und uns zum Schlafen niedergelegt hatten, konnten wir auf dem Gang noch einmal die Stimme der Queen hören, als sich diese nun von Fräulein von Rottenberger verabschiedete, um gemeinsam mit ihren Direktricen wieder die Heimreise zu ihrem Herrschaftssitz nach Deutschland, nach Baden-Baden, anzutreten.

Nun war ich also eine Elevin im Sklaveninternat. Drei Monate hatte ich als Kerkersklavin auf dem harten Steinboden des Kerkers genächtigt und nun konnte ich mich tatsächlich einmal wieder in eine echte Baumwolldecke hineinkuscheln.

Domina-TelefonBald schon waren alle eingeschlafen und auch ich konnte meine Augen kaum mehr offen halten. Schlaftrunken blickte ich an die Decke des dunklen Zimmers und grübelte vor mich hin. Was würden die nächsten drei Monate wohl für mich bringen? Würde ich den begehrten Abschluss der BDSM International Shool of Slavery erreichen? Wie würden mich die strikten Governesses behandeln? Und wie würde ich mit den anderen SM Schülern auskommen? Viele Fragen gingen mir durch den Kopf und schon kurze Zeit später schlief ich ein...

Am nächsten Morgen riss mich die Stimme der Gouvernante aus meinem kurzen, aber behaglichen Schlaf. „Aufstehen! Raus aus den Betten!“ Mit einem brutalen Ruck riss mich Gouvernante de Laroy aus meinem Halbschlaf und zerrte mich aus dem Bett heraus. Noch ehe ich auch nur reagieren konnte, landete ich mit einem lauten Plumpsen auf dem Boden. Auch meinen Zimmergenossinnen erging es nicht besser. Nun wurden uns von der Governess die Schul-Uniformen und jeweils eine Schultasche ausgehändigt. Die Schuluniform war blau mit weißem Kragen und auf der rechten Brustseite befand sich ein Emblem der Queen. Hinter den Lettern BDSM ISOS, welche für die International BDSM Shool of Slavery standen, konnte man das Gesicht der Queen erkennen. Nachdem wir uns nun schnellstens angezogen hatten, scheuchte uns Madame de Laroy auf den Flur hinaus, wo sich die anderen Eleven und Elevinnen versammelt hatten.

Dann plötzlich tauchte eine weitere Lehrerin, in strenger Uniform, am anderen Ende des Flurs auf. Sie hatte zusammengebundenes Haar, trug eine schwarze Brille und ihr Gesichtsausdruck lehrte mich bereits jetzt schon das Fürchten. Sie trug ein hochgeschlossenes Gouvernanten-Lederkostüm und in ihren Händen hielt sie einen Rohrstock. Strengen Blickes besah sie sich die Sklaven-Neulinge, ehe sie wortkarg bemerkte: „Ich bin Madame Therese! Es ist Zeit für den Unterricht! Folgt mir!“ Sogleich marschierten wir brav und artig hinter Madame Therese her. Wir verließen das BDSM Internat. Nach einigen Minuten erreichten wir die benachbarte Sklavenschule.

Auf der Frontwand der SM Sklavenschule standen dieselben großen weißen Lettern, wie auf unseren Schuluniformen.BDSM ISOS. Und darunter stand noch einmal in kleinerer Schrift: International BDSM Shool of Slavery. Als wir das Kalksteingebäude betraten tat sich vor uns eine gewaltige Eingangshalle auf. Überall an den Wänden hingen prunkvolle Gemälde und Holzschnitte, welche stets die Queen in majestätischen Posen zeigten. Sehr eindrücklich jedoch war jenes majestätische Kunstwerk, welches sich in der Mitte der riesigen Schulhalle befand. Es war eine gigantische, rund zehn Meter hohe Steinskulptur der Herrin!

Ein riesiges, in Stein gemeißeltes Abbild unserer mächtigen Herrscherin. Sie war auch die Besitzerin und alleinige Eigentümerin des SM Internats. Beeindruckt von dem riesenhaften Kunstwerk vielen wir in eine demütige Andacht.

Nachdem wir eine Minute vor dem Kunstwerk verweilt hatten, trieb uns Gouvernante Therese wieder voran. Überall zweigten Flure und Gänge ab welche von Dutzenden von Türen gesäumt waren. Schließlich blieb Gouvernante Therese vor einer der Türen stehen und schloss sie auf. Dies musste unser Klassenzimmer sein. Wir folgten der Governess in das Zimmer und jeder Zögling nahm an einer der hölzernen Schulbänke Platz.

Madame Therese schritt wortlos durch die Bankreihen und verteilte die Stundenpläne. Danach setzte sie sich wieder hin. Während sie uns beobachtete, spielte sie mit dem Rohrstock.. Von 7:30 Uhr bis 15:30 Uhr hatten wir täglich Unterricht. Heute standen Erdkunde, Geschichte, und Religion auf dem Plan. In genau diesem Moment klopfte es an der Türe. „Herein!“ rief Madame Therese. Es waren zwei Sekretärinnen, in dunkelblauen Kostümen, die zur Dienerschaft der Queen gehörten. Mit großen Pappkartons in den Händen liefen sie durch das Klassenzimmer und stapelten die Kartons neben dem Lehrerpult aufeinander.

Domina-Telefon

Madame Therese begann jeden einzelnen SM Schüler aufzurufen. Jeder Zögling musste vortreten, um sich seine Schulbücher und eine Liste mit Regeln, zur Ausführung der Hausaufgaben, abzuholen. Jeder angehende Diener und jede angehende Dienerin erhielt insgesamt neun Schulbücher plus die Hausaufgaben-Regeln.

Es war jeweils ein SM-Training-Lehrbuch für Religion, Erdkunde, Geschichte, Sklavenkunst, Deutsch, Englisch, Mathematik und Biologie. Doch noch ehe ich einen neugierigen Blick in die Lehrbücher werfen konnte, schallte auch schon die herrische Stimme der Gouvernante „So meine Zöglinge! Heute werden wir uns mit der Weltkarte der Sklaverei befassen!“ Gespannt sahen wir der strengen Lehrerin zu, die nun eine große, zusammengerollte Landkarte an der Wand durch den Zug an einem dünnen Band aufklappen ließ. Darauf waren verschiedene Regionen der Erde mit verschiedenen Farben optisch hervorgehoben.

Mit ihrem Rohrstock fuhr Madame Therese über die Landkarte. „Hier seht ihr die verschiedenen Hoheitsgebiete der weltweit einflussreichsten Herrscherinnen.“ Nun erläuterte uns die Gouvernante die verschiedenen Hoheitsregionen. „Hier seht ihr das Hoheitsgebiet der allmächtigen Queen! Es erstreckt sich von der portugiesischen Atlantikküste, über die gesamte iberische Halbinsel und Frankreich, bis nach Deutschland, die Schweiz, Österreich, Italien, die Benelux Staaten und Großbritannien und es umfasst auch große Teile Skandinaviens. Ihr internationales Einflussgebiet ist jedoch bei weitem größer! Vor allem mit den US amerikanischen Dominas pflegt die Herrin einen engen Kontakt und auch über viele afrikanische Länder herrscht die Queen mit eiserner Hand. Hinter den Ostgrenzen ihres gelobten Landes beginnt direkt das Reich der russischen Zarin Aleksandra II . Dieses Herrscherreich umfasst ganz Osteuropa, Russland und Zentralasien. Ganz Südosteuropa und Vorderasien wird von der persischen Herrscherin Yara beherrscht, der Indische Subkontinent ist das Reich der Gebieterin Lady Mira und in Japan, China und Südostasien hat die japanische Sadistin Lady Amaya das Sagen. Südafrika wiederum ist das Reich des dominanten Meisters Lord Blake III und Australien ist das Hoheitsgebiet der Dominatrix Victoria.“ Fasziniert sahen wir dabei zu wie Governess Therese uns die internationalen Hoheitsgebiete der verschiedenen Herrinnen erläuterte. Nun wanderte sie mit ihrem Rohrstock auf der Landkarte in Richtung Westen. „Gesamt Nord- und Mittelamerika wird von der US-amerikanischen Mistress und Goddess Elizabeth beherrscht, während in Südamerika die brasilianische Domina Ana-Raffaela das Regiment hält.

In diesem Moment rief Madame Therese einen schmächtigen, blondhaarigen Zöglinge Eleven namens Maximilian, auf, und fragte ihn wo er denn gerade mit seiner rechte Hand beschäftigt ist. Nervös blickte Eleve Maximilian auf die Holzplatte seiner Schulbank herab und zog die Hand aus seiner Hosentasche, wobei er stotterte. „Ich...ich...ich weiß nicht.“ Sogleich befahl Madame Therese Maximilian vor die Klasse zu treten. Mit gesengtem Haupt und zitternden Knien lief Eleve Maximilian vor die Klasse und wartete auf seine Bestrafung.

Gouvernante Therese befahl ihm nun zu sich. „Dreh´ Dich um und zieh´ Deine Hose runter!“ Verschreckt dreinblickend ahnte Eleve Maximilian bereits was ihn nun erwarten würde. Als braver und artiger Zögling folgte er sogleich dem Befehl der strengen Lehrerin, drehte sich mit dem Hinterteil zu uns und zog seine Hose herunter.

Sekunden später ließ Madame Therese den gewässerten Rohrstock hernieder knallen, dass Maximilian vor Schmerzen zusammenzuckte. Doch er wusste dass er diese schmerzhafte Strafe nun auszuhalten hatte. Ganze zehn Mal zischte der Rohrstock durch die Luft, ehe Madame Therese wieder fortfuhr. „Du wirst heute Nachmittag nachsitzen! Und sollte solch ein ungezügeltes Verhalten noch einmal vorkommen gibt es das Dreifache an Schlägen plus das sofortige Anlegen des Keuschheitsgürtels. Du wirst Dich in Zukunft beherrschen und jetzt zurück auf deinen Platz.“ Sofort lief Maximilian hastig zu seiner Schulbank zurück. Dann konnte es wieder wie gewohnt mit dem Unterrichtsstoff weitergehen.

Es war eine spannende und äußerst lehrreiche Geschichtsstunde. Zum Abschluss war Religion an der Reihe, welche ausschließlich aus der Anbetung und Verehrung der Domina, der Queen, bestand. Dann war unser erster Schultag geschafft! Als die Schulglocke geläutet und uns Madame Therese befohlen hatte, zurück ins Nachbargebäude auf unsere Diener-Zimmer zu gehen. Ich war nun froh dass ich mich wieder, gemeinsam mit den anderen drei Elevinnen, auf unser Zimmer begeben konnte. Meinen aller ersten Schultag hatte ich nun gemeistert.

Am Abend lagen wir bereits in unseren Betten, als wir plötzlich die Stimmen der Aufpasserinnen vernahmen. Wenige Minuten später wurde auch schon unsere Türe aufgerissen und eine Dame des Wachpersonals leuchtete mit einer Taschenlampe in unsere Betten, um zu kontrollieren, ob wir auch alle da waren. Und in genau diesem Moment rief die andere Aufseherin ihr zu. „Schau dir diesen kleinen Hosenscheißer an. Der ungezogene Bettnässer hat es gewagt die ganze Matratze einzusauen! Hahahahahaaa… und jetzt wirst Du zum Windelfetischist! Ohne die Türe zu unserem Zimmer zu schließen lief die Wärterin in das benachbarte Zimmer des Bettnässers. Die Tür stand somit noch einen kleinen Spalt breit offen und so nutzten wir unsere Chance einen heimlichen Blick auf das Geschehen zu werfen. Neugierig versammelten sich meine Zimmergenossinnen und ich hinter der Türe, um mucksmäuschenstill einen Blick durch den Türspalt zu werfen.

Wir staunten, als wir die beiden Aufseherinnen erblickten, die soeben dabei waren den splitterfasernackten Windelliebhaber Maximilian in die Toilette auf dem Flur zu zerren. Er musste wohl in sein Bett gepinkelt haben. Rabiat zerrten die beiden Aufseherinnen den Diaper Lover in die enge Toilette, wo sie nun ein großes Holzbrett aus der Wand zogen, an dem sich Füße zum ausklappen befanden. Eine der unerbittlichen Aufseherinnen klappte die Tischbeine auf, während die Andere Zögling Maximilian am Halsband festhielt. Ehe sich Windelsklave Maximilian versah, landete er festgenschnallt auf den Holztisch.

Laut lachend sah eine der Wärterinnen auf ihn herab. „Wer noch ins Bett macht braucht eine Windel! Und deshalb werden wir dich jetzt windeln und dir nun eine nette, schöne Pampers anlegen!“ Mit einem Feuchttuch wurde er gesäubert, danach gepudert und schließlich legten sie ihm die Windel an. „Ganz bestimmt wirst Du Dich hier wohl fühlen kleiner Scheißer! Windelmutti Cora habe ich bereits informiert. Die freut sich schon auf Dich, denn sie bevorzugt den Windel-Fetisch. Windel-Erzieherin Cora ist für die Fetisch-Erziehung, speziell für das Tragen von Windeln und Gummihosen verantwortlich. Du wirst Dich freuen!“ Ohne Widerstand zu leisten ließ dieser sich die Windel anlegen. Als die Aufseherinnen wieder aus der Toilette herauskamen, schlossen wir leise die Türe und schlichen uns in unsere Betten zurück. Meine Gedanken kreisten, also gab es hier sogar eine Adult-Baby-18+-Windelmami, Fetisch-Erzieherinnen, eine gesonderte Ausbildung zum Windelsklaven, würde ich darin wohl auch erzogen werden?! Bei allen Überlegungen dachte ich, schlussendlich kommt es so, wie es die Queen bestimmt. Ich, die kleine untergebene Amilie werde alles zu tun, was sie verlangt! Mit diesen hingebungsvollen Gedanken schlief ich ein...

Domina-Telefon

Als wir am nächsten Morgen alle wieder in unseren Schuluniformen auf Madame Therese warteten viel uns sofort auf, dass Maximilians Hose total ausgebeult war. Sofort war mir klar dass er noch immer die Windel tragen musste. Unsicher stand er am Rande der wartenden Gruppe. Wenige Sekunden später kam Madame Therese die breite Treppe hinauf geschritten und öffnete mit ihrem eisernen Schlüssel, die Tür zum Klassenzimmer. Sofort nahm Maximilian auf seiner Schulbank Platz und versuchte so unauffällig wie möglich zu wirken. Doch die anderen hatten seine dicke Hose ebenfalls bemerkt und unter den Eleven und Elevinnen wurde das ein oder andere Augenzwinkern und Grinsen ausgetauscht. Heute stand Biologie, Sklavenkunst und Sport auf dem Stundenplan. In der Biologiestunde war das heutige Thema Sexualfolter & Orgasmus-Kontrolle.

Hierfür rief Madame Therese einen Eleven und eine Elevin auf und ließ sie vor die Klasse treten. Es waren Eleve Markus und Elevin Sabrina. Nun forderte sie die beiden auf sich komplett auszuziehen. Sofort kamen die Beiden ihrer Aufforderung nach. Mit flinken Fingern knöpfte sich Elevin Sabrina ihre Schuluniform auf und warf sie zu Boden. Der Anblick ihres zarten Körpers lief den SM Schülern das Wasser im Munde zusammenlaufen. Und nun ließ sie auch das Röckchen und ihr weißes Höschen darunter fallen. Wir konnten alles sehen und ich muss zugeben, dass auch ich diesen überaus heißen Anblick mehr als genoss. Aber auch Eleve Markus war ein äußerst ansehnlicher Knabe. Er war schlank und durchtrainiert und überdies auch ziemlich groß gebaut...

Gouvernante Therese befahl den beiden Schülern nun jeweils einen knallengen Latexanzug anzuziehen und Hand aneinander anzulegen, um zu zeigen wie Sexualfolter aussieht. Als die Beiden komplett in die schwarzen Gummianzüge gehüllt waren, wurde ihnen verboten, die Reißverschlüsse zu öffnen. Sie sollten nur aneinander rubbern. Doch als Zögling Markus den Reißverschluss seines Latexanzugs öffnen wollte, konnte man sehr deutlich erkennen, dass er ausgesprochen erregt war. Sofort kassierte einen kraftvollen Rohrstockschlag ein. „Habe ich dir denn erlaubt geil zu sein? Hier wird man nur auf mein ausdrückliches Kommando hin geil! Das solltest du dir ein für alle Mal hinter die Ohren schreiben. Zur Strafe wirst du, bis morgen, 100 mal folgenden Satz auf ein weißes Blatt schreiben: Ich bin ein ungehorsamer Zögling und habe für mein unsittliches Verhalten Strafe verdient!“ Erst nachdem sich Eleve Markus wieder einigermaßen von dem schmerzhaften Hieb gefangen hatte, befahl die Gouvernante den beiden SM Schülern weiter zu rubbern. Als die Beiden immer geiler wurden, mussten sie unverzüglich, auf den Befehl der strengen Lehrerin hin aufhören. „Die Lektion „Sexualfolter“ im Latexanzug habt ihr nun verstanden. Zieht eure Uniformen wieder an und begebt euch zurück auf euren Platz!“

Windelsklave Maximilian wurde immer unruhiger. Vor Scham ganz rot rutschte er auf seinem Stuhl herum und wollte in diesem Moment der Peinlichkeit am liebsten im Boden versinken. Bald schon hatte auch Madame Therese Maximilians Fehlverhalten bemerkt. Sofort folgte ihr Befehl: „Sklave Maximilian! Du wirst sofort und ohne Umwege zum Ballettunterricht gehen, danach pünktlich um 18.00 Uhr wirst Du Dich im Klassenzimmer A01 bei Windelmutti Cora melden! Erniedrigt und gepeinigt blickte Maximilian sich um, ehe er seine Sklavenbücher zusammen packte und sich schnell von seinem Platz erhob. Hastig verließ er das Klassenzimmer. Es musste eine schreckliche Schmach sein, eine Windel zu tragen und auf unbestimmte Zeit unter Windeltragezwang stehen zu müssen.

Am Nachmittag dann stand die Sportdoppelstunde an. Hierfür hatten sich alle Eleven und Elevinnen in der großen Sporthalle eingefunden, welche sich im weitverzweigten Erdgeschoss des Internatsgebäudes befand. Es war eine große Halle, mit einer Bühne, die allerlei Platz für die verschiedensten sklavensportlichen Drill bot. An jenem Tage wollte uns Gouvernante Therese, mit Unterstützung der Ballettlehrerin Madame Johanna, im Balletttanz ausbilden. Madame Johannas langes braunes Haar war zum Pferdeschwanz gebunden und wie wir trug sie einen Ballettanzug. Ganz besonders gespannt waren wir natürlich schon auf die Vorführung von Windelsklave Maximilian. Madame Johanna schaltete die Musik ein und Maximilian tänzelte vorsichtig, im hautengen vanillefarbenen Balletanzug, hinter der Bühne heraus. Seine Windel zeichnete sich sehr deutlich unter seinem Anzug ab. Einen kunstvollen Sprung nach dem anderen vollführend gab er sein Bestes. Doch plötzlich fielen alle SM Schüler in ein schadenfrohes Gelächter. Und ein Zögling lachte ganz besonders laut. Es war Zögling Kilian, der sich vor lauter Schadenfreude kaum mehr einkriegte und sich bereits den Bauch haltend am Boden umher kugelte.

Mit strenger Stimme trat Madame Therese an ihn heran. „Zögling Kilian, wie ich sehe, bist du sehr begeistert von der Darbietung. Nun wirst du wirst du die Windel von Eleve Maximilian tragen. Das wird dir sicherlich sehr gefallen...“ Völlig erschrocken musste Zögling Johannes nun dabei zusehen wie Madame Therese Maximilian aus der Windel befreite und nun auf ihn zugelaufen kam. Noch ehe er etwas entgegnen konnte, hatte ihn Madame Therese auch schon gepackt um ihm die Windel anzulegen. Darüber zog sie ihm zusätzlich eine weitere Windel. Mit lautem Lachen besah sich Governess Therese den undisziplinierten Sklavenschüler, ehe sie uns zuwandte. „Tja, die Lektion Schadenfreude hätten wir damit auch gelernt! Möchte noch jemand lachen?“ Keiner der Eleven und Elevinnen getraute sich mehr einen Mucks von sich zu geben. Mit eindringlicher Stimme sprach die strenge Lehrerin zu uns: „Na dann können wir wieder mit dem Ballettunterricht fortfahren!“

Domina-Telefon

Jeder Eleve und jede Elevin versuchte in dieser Sportstunde durch kein noch so kleines Missgeschick die Aufmerksamkeit der strengen Lehrerinnen auf sich zu ziehen. Auch ich bemühte mich sehr, die Tanzschritte korrekt auszuführen. Nach zwei Stunden konsequentem Tanztraining wurden wir von Madame Therese und Lehrerin Johanna entlassen.

Und so vergingen drei Monate knallharte Züchtigung. in unseren kurzen Pausen, hielten wir als Spucknapf, Fußabtreter, Sitzsack, lebendiges Mübelstück und als Aschenbecher her. Besonders ungehorsame Sklaven dienten den strengen Erzieherinnen in der Nacht, als privates Pissoir und kassierten harte Bestrafung mittels Zwangsernährung. Benotet wurde auch unser Verhalten in den Pflichtfächern, Vorführung, Langzeiterziehung, sowie Keuschhaltung.

In dem Hauptfach „SM Trainingslehre“ übten wir uns im Schreiben nach Diktat. Alle Sklaven mussten Disziplin und Schnelligkeit beweisen. Mit verschiedenen Reitgerten, Peitschen und dem gewässerten Rohrstock wurden zu Höchstleistungen getrieben. Zur Verinnerlichung wurde das zusätzliche Tragen einer Halsgeige, sowie das Tragen einengender Strafkleidung verordnet. Die Eleven verbrachten dieses Training im Keuschheitsgürtel. Je nach Ermessen von Madame Therese, wurde der ein oder andere Eleve zum gKeuschheitsgürtel-Langzeit-Tragen verpflichtet. Eine Stunde täglich waren alle Sklaven und Sklavinnen in einem kleinen Käfig untergebracht.

In dieser Zeit standen wir zur Telefonerziehung zur Verfügung. In jedem Käfig lag eine Gerte, Brust- und Hodenklammern, ein Penisring, ein Anal-Plug und ein Dildo. Manchmal wurde einer von uns durch die Gitter mit dem Strapä-On genommen, während er gerade einen Sklaven oder Dom, per Telefonsex, befriedigte. Die strengen Gouvernanten kannten keine Gnade. Da die Dominas auch Sklavenausbildung per Live Telefonerziehung anboten, musste die Hotline der Gouvernanten 24 Stunden besetzt sein. Hatten sie gerade keine Zeit, so erteilten sie uns die Anweisung, die Telefonate entgegenzunehmen. Wir unterrichteten die Zöglinge, wann es wieder möglich ist, mit der strengen Madame persönlich zu sprechen und durften im Anschluß mit den Sklaven sado masochistische Gespräche führen. Ein Orgasmus war uns, wie auch den Telefonsklaven, untersagt. Aber nun zurück zur Sklavenprüfung!

An drei Tagen erschien in zu spät zu ersten Unterrichtsstunde. Und Unpünktlichkeit schlug sich bei der Benotung nieder, dennoch absolvierte ich meine Abschlussprüfung in der BDSM ISOS mit einem Notendurchschnitt von 2,1.

Sklave Kilian hat die Prüfung nicht bestanden, bereits vor der Verkündung der Prüfungsergebnisse wurde er von zwei Aufseherinnen in Ketten gelegt und abgeführt.

Es wird gemutmaßt dass er aufgrund seiner Untauglichkeit, auf Lebenszeit, im Kerker schmoren muss.

Eleve Maximilian dagegen konnte einen vorzüglichen Notendurchschnitt von 1,2 vorweisen. In der dreimonatigen SM Schulzeit hatte es sich als überaus guter Zögling erwiesen und konnte nun in der ISOS mit seiner Dienerausbildung beginnen.

Unpünktlichkeit durch Verschlafen! So stand es, als Anmerkung, in meinem Zeugnis. Für dieses Fehlverhalten musste ich einer gnadenlosen Folter unterziehen, 72 Stunden Isolationshaft im SM Studio. Durch Langzeit-Inhaftierung mittels systematischem Schlafentzug, verbüßte ich meine Strafe in der Dunkelzelle.

Und solltest auch Du mit dem Gedanken spielen, der Royal Highness, der Queen of Souls zu dienen, ist es ratsam, pünktlich zu sein...

Domina-Telefon