Öffentliche Sklaven Erniedrigung von der Domina

Heute war meine Herrin in der Stadt unterwegs. In ein Cafe hatte sie einen Sklaven zu ihrem sadistischen Vergnügen bestellt, welcher zuvor mehrere Male im SM Domina Studio zur Sklavenerziehung erschien. Heute war er zur Erziedrigung und zur öffentlichen SadoMaso Vorführung verurteilt.

Als wir, die Fürstin und ich, die Sklavin der Domina am Cafe ankamen saß er bereits da und wartete auf uns. Mit einem Wink deutete die Herrin dem Sklaven L253 an aufzustehen und zu ihr zu kommen. Zielstrebig schritt die Domina, die Fürstin voran, geradewegs auf einen exklusiven Dessousladen zu. Mit strenger Stimme befahl die Herrin dem Sklaven in aller Öffentlichkeit: „Du Miststück bleibst draußen!“ Am Halsband wurde ich mitgezerrt. Als wir in dem Geschäft waren knippste mir die Herrin die Leine ab und wies mich an ein Höschen mit offenen Schritt zu suchen. Sie sah sich die neuesten Modelle der Korsagen sowie der Strümpfe an.

Hierbei warf die erhabene Herrlichkeit, die Fürstin zwischendurch immer mal wieder einen Blick zum Sklaven hinaus, dem bereits die Lüsternheit ins Gesicht geschrieben stand. Mit einem süffisanten Lächeln winkte ihn die Fürstin hinein. Sie befahl ihm sich hinzuknien und ihr, vor den Augen aller anwesenden Damen, ihr beim Anziehen der Nahtnylons behilflich zu sein. Erhaben setzte sich die Götting auf einen Sessel, schob langsam ihren Rock bis zum Ansatz des Strapsgürtels hoch und befahl dem Sklaven-Nichts ihr die Strümpfe anzuziehen, welche sie ihm noch verpackt zuwarf. Mit zittrigen Händen packte der Sklave die Strümpfe aus, immer wieder schaute er sich um. Es war ihm einerseits wohl serhr peinlich so vorgeführt und gedemütigt zu werden, aber seine sexuelle Erregung war andererseits nicht übersehbar. Während sich die göttliche Herrschaft eine Zigarette anzündete. Sogleich kam auch schon die Ladenbesitzerin, stelle ihr einen Aschenbecher hin und sie begannen sich angeregt über die neuesten Mode-Highlights zu unterhalten.

Verächtlich sah die SM Herrin auf ihren Untergebenen herab, zog ihn an seinem Hemdkragen vor ihr Gesicht und hauchte ihm ins Ohr. „Das reicht, du geiler Bock! Ab mit dir Vorführ-Sklave in die Umkleidekabine, setz dich auf den Hocker, du wirst jetzt Sklavin Pia beim Höschenanziehen behilflich sein – und das Ganze mit deinen Zähnen!“ Angestrengt versuchte Lustsklave L253 mir mit seinen Zähnen ein Höschen über die Schenkel zu ziehen. Doch all seine Mühe und Hingabe half nichts, denn kurzerhand steckte ihm die Herrin einen Strumpf in den Mund. Es dauerte einige Minuten bis er es geschafft hatte mir das Höschen anzuziehen. Ich bekam Gänsehaut als er mit dem seidigen Strumpf im Mund mein Höschen platzierte. Die Fürstin stopfte ihm den zweiten Strumpf in die Hose und sagte „Was haben wir denn da? Denke erst gar nicht daran! Und jetzt ab mit dir zur Kasse! Du weißt was du zu tun hast!“ Ein flüchtiges Lächeln glitt über das Gesicht der Ladenbesitzerin. Auch sie hatte sich schon den ein oder anderen SadoMaso Lustsklaven bei der Fürstin angemietet.

Danach ging es in ein Straßen-Cafe. Die Herrin befahl dem Vorführ-Sklaven sich auf den gegenüberliegenden Stuhl zu setzen. Ich, als gehorsame Sklavin kniete neben meine Domina unter dem Tisch. Als der Sklave an seinem Kaffee nippte schien sein Gesichtsausdruck zwischen sexueller Erregung und eindringlichen Schmerz zu wechseln, denn die Herrin hatte ihre rechte Stiefelsohle genau zwischen seinen Beinen platziert, wo sie nun abwechselnd hin und her rieb und zuweilen auch einmal kräftig zudrückte.

Während die Gebieterin, die Fürstin ihm strenge Sklavenaufgaben für die nächsten Tage mitteilte, verdeutlichte sie ihm dies mit dem energischen Druck ihres Stiefels zwischen seinen Beinen. Immer mehr schien seine Lust ins Unermessliche zu wachsen. Vor Lust erregt konnte er sich kaum noch deutlich ausdrücken und er rutsche unentwegt auf seinem Stuhl herum. Doch es war bereits zu spät! Ein Zittern durchfuhr seinen Körper. Die Fürstin lachte, zog ihren Stiefel langsam von ihm weg und befahl ihm sich zu bedanken, aufzustehen und aus ihren Augen zu verschwinden...