Sado Maso Kontakt

Befehl der Herrin

Zum Lesen des Gratis E-Book Kapitel 3, Auszug aus dem BDSM & Fetisch Roman "Befehl der Herrin'" wirst Du Dir eine geschälte Ingwerknolle in Dein Höschen stecken und Dich auf ein Dreikantholz knien! Die Schärfe der Bestrafung zeigt sich psychisch wie physisch!

Kapitel 3: SM Studio & Sado Maso Kontakt als Strafe

Es war noch früh am Morgen, als ich die klagenden Schreie durch den Gang zwischen den Kerkern hallen hörte. „Lasst mich los, lasst mich verdammt noch mal los!“ Erschrocken sah ich zu den rostigen Gitterstäben heraus und erblickte sofort den strampelnden und sich windenden jungen Mann, welcher mit einem Jutesack über den Kopf gestülpt und mit Seilen auf den Rücken gebundenen Händen, von zwei großgewachsenen Direktricen in einen leerstehenden Kerker gezerrt wurde. „Meine Freundin wird nach mir suchen lassen! Sie werden mich finden und hier raus holen! Und euch Verbrechern wird das Handwerk gelegt werden!“ In diesem Moment fuhr die Peitsche der Queen, welche den Direktricen in einigem Abstand gefolgt war, zischend hernieder. „Dich kleine, erbärmliche Kreatur, wird hier niemand mehr finden! Du bist verloren! Für den Rest deines bemitleidenswerten Daseins wirst du dich als TV-Sklavenhure beweisen. Und nicht nur das. Da meine Direktricen in deinem Schrank Damenunterwäsche gefunden haben, wirst du ab jetzt zu einer lukrativen Trans-Nutte umgeformt und mit Sklavin Pia und Sklavin Neele auf den Strich geschickt werden!“

Sofort hingen Neele und ich an den Gitterstäben und lauschten den Worten der Herrin. „Trans-Lady Penelope und Trans-Lady Manja werden gleich hier sein und aus dir ungezügeltem Damenwäscheträger ein perfektes Sex-Dgate-Flittchen für erotische Treffen und extrem versaute Sexkontakte, formen. Ich habe ihnen bereits den Auftrag erteilt dich einer Zwangsfeminisierung zu unterziehen.“

Als die Direktricen dem Neuankömmling den Jutesack vom Kopf rissen, konnte ich erkennen, dass er noch relativ jung war. Er hatte dunkelbraunes kurzes Haar, braune Augen, weiche Gesichtszüge und einen vollen Mund, welcher von einem dünnen, penibel zurechtrasierten Oberlippen-Kinnbärtchen umrandet war. Angesichts der Worte der Queen, starrte er nur noch fassungslos und mit weit aufgerissenen Augen zu ihr hinauf.

Augenblicke später kamen auch schon die beiden Transsexuellen Penelope und Manja auf hohen High Heels herbeistolziert. Meine Augen wurden immer größer, als ich die Beiden erblickte. Penelope hatte langes blondes, gelocktes Haar bis zur Taille und zartgoldene Haut. Sie trug ein hautenges blutrotes Satinkleid, welches an den Seiten aufgeschlitzt war und den Blick auf ihre heißen Schenkel freigab. An ihren Ohren klimperte prächtig funkelnder silberner Ohrringschmuck und ihre großen Brüste waren rund und prall. Die sadistische TS-Diva hatte unendlich lange Beine und war bestimmt an die 1,90 Meter groß. Trans Manja war ein ganzes Stück kleiner und bedeutend zierlicher. Sie hatte einen schmalen Körperbau, mit kleinen, knospenartigen Brüstchen. Sie trug eine eng geschnürte schwarze Lederkorsage, einen knallengen schwarzen Lederrock mit halboffenem Reißverschluss und dazu hohe ebenso schwarze Leder High Heels. Im Gegensatz zu Penelope hatte sie langes, glattes schwarzes Haar und ihre Haut war bronzefarben. Ihre Lippen waren knallrot geschminkt und tiefschwarzer Kajal untermalte den verruchten Blick ihrer Augen. Die Queen nickte zufrieden. „Bringt ihn in den Roten Salon und macht euch an die Arbeit! Und diese beiden sündigen Kreaturen hier könnt ihr gleich mitnehmen, damit sie gleich mal sehen was hier mit einem Sklaven passiert der nicht so spurt wie ich es will!“ Mit dem ausgestreckten Finger deutete die strenge Gebieterin auf Neele und mich und auf einen Fingerschnips von ihr, sprangen auch schon die Aufseherinnen herbei, um uns aus unseren Kerkern zu zerren. Dabei drückte sie den Metallabsatz ihrer schwarzen Stiefel tief in den Nacken des Gepeinigten. Augenblicke später machten sich Penelope und Manja daran, den zur Zwangsfeminisierung Verurteilten abzuführen.

Als wir im Schloss der Queen waren, wurden wir grob durch den Flur gezerrt, bis wir schließlich den Roten Salon erreicht hatten. Der Rote Salon war ein komplett in Rottönen gehaltener Raum, in welchem sich meistens die Transsexuellen und Shemales des Hauses aufhielten um dort den Sklavensubjekten bei der Feminisierung zur Hand zu gehen. Nun befahl die Herrin den beiden Transsexuellen den jungen Mann, welchem von den Direktricen bereits jegliche Kleidung vom Leib gerissen wurde, auf einen schwarzen Friseurstuhl zu fesseln. Als er völlig bewegungslos auf dem Stuhl fixiert war, konnten die beiden TS-Ladies endlich Hand anlegen.

Mit einem boshaften Grinsen sah die Queen auf den zur Umwandlung Verdammten herab. „Verabschiede dich schon einmal von deinem alten Leben! Ab jetzt wirst du abgerichtet und Janina heißen! Jan ist Vergangenheit, hahahahahaaa!“ Und mit diesen Worten gab die Queen den beiden Transgirls den Befehl loszulegen. Mit Schrecken sahen Neele und ich dabei zu, wie Lady Penelope nun ein surrendes Epiliergerät zur Hand nahm und damit begann auf Jans künstlerisch zurechtrasiertes Bärtchen zuzusteuern.

Sekunden später ertönten die schmerzvollen Klagelaute der gequälten Kreatur. Ganze qualvolle zehn Minuten dauerte die schmerzhafte Prozedur, dann war Jans Gesicht glatt und haarlos. Doch seine Qualen hatten noch lange kein Ende genommen. Nun fielen auch die dunklen Härchen an seinen Armen und Beinen der metallisch surrenden Maschine zum Opfer. Als er schließlich von den lästigen Haaren befreit war, machten sich die beiden Shemales an das Schminken seines enthaarten Gesichts. Als erstes trugen sie stark abdeckende Camouflage auf seine Haut auf. Anschließend begannen sie mit einer großen Puderquaste feines helles Puder auf sein Gesicht aufzutragen. Nachdem auch die letzten Hautunebenheiten überdeckt wurden, machten sich die Beiden daran kräftig roten Rouge auf Jans Wangen aufzutragen. Als die roten Wangen perfektioniert waren, ging es an das Schminken der Augen. Kunstvoll strich Lady Manja tiefschwarzen Maskara auf Jans Wimpern, welche sich nun in astronomische Höhen emporschwangen. Dicker, ebenso tiefschwarzer Kajal, wurde ihm nun auf die Augenränder aufgebracht, so dass sein Blick ausdrucksstark und betont feminin wurde. Goldener Lidschatten rundete das Erscheinungsbild der Augen nun vollends ab. Zum krönenden Abschluss jenes professionellen Make-ups wurde Jan nun noch knallroter Lippenstift aufgetragen, so dass sein ohnehin von Natur aus ziemlich voller Mund nun wollüstig und sinnlich wirkte. Geschickt klebte ihm Lady Manja Long-Nails auf die Fingernägel. Mit streichenden Bewegungen trug sie knallroten Nagellack auf die Long-Nails auf, so dass sie richtig verrucht aussahen. Als besondere Verzierung wurden nun kleine Kristallsteinchen auf die Nägel geklebt. Das ganze wurde zum Abschluss noch mit Klarlack bestrichen. Auch die Fußnägel wurden knallrot lackiert. Nun kam sein Outfit an die Reihe. Rote Nylonstrümpfe wurden ihm über die glatt epilierten Beine gestreift.

Nun hielt ihm Lady Penelope ein rotes Satinhöschen vors Gesicht. „Und das ist zur Bedeckung deiner ganz speziellen Bereiche...das wird bestimmt richtig heiß aussehen!“ Als Jan nach dem Höschen griff, zog Lady Penelope es schnell zurück und zog es sich selbst an. Lüstern sah Jan nun auf das kräftig ausgebeulte Höschen, welches sich nicht mal dreißig Zentimeter vor seinem Gesicht befand.

Erst einige Augenblicke später zog Lady Penelope das Höschen wieder genüsslich herunter, um es nun sogleich ‚Sklave Jan, besser gesagt, TV-Sklavin Janina, über die Beine hoch zu ziehen. „Erst der Anal-Plug“ hauchte Lady Penelope mit sanfter Stimme in das Ohr des Untergebenen. Zum ersten Mal war Jan nun ziemlich erregt und Lady Penelope musste ganz schön hin und her drücken, bis das Höschen doch noch saß... Mit rauchiger Stimme sprach TS Lady Penelope zu TV Subjekt Janina. „Na, das Höschen scheint dir ja richtig gut zu gefallen kleiner DWT! Fühlt sich richtig herrlich auf der Haut an, hab ich Recht! Und das Ganze auch noch mit meiner verführerischen Note dran!“ Als nächstes wurden Jans Füße in schwarze High Heels gesteckt, deren Absätze mindestens zehn Zentimeter hoch waren. Nun bekam er noch eine enge rote Korsage angelegt, welche seinen schlanken, leicht trainierten Oberkörper kräftig zusammenschnürte. In die Korsage wurden ihm große, prächtige Silikonbrüste eingelegt, was ein ansehnliches Dekolletee abgab. Zum Abschluss wurde ihm noch eine lange schwarze Perücke aufgesetzt.

Nun war er die perfekte TV-Kreatur reif der erhabenen Göttin, als untergebene Sexkontakt-Schlampe, zu dienen und für sie, auf dem Straßenstrich, anschaffen zu gehen. Als sich Jan, der jetzt Janina heißen würde, im Spiegel erblickte, traute er seinen Augen kaum. Sein Spiegelbild war wie verwandelt. Penelope und Manja hatten innerhalb kürzester Zeit eine heiße Shemale aus ihm gemacht. Auf ein Zeichen der Queen packten die dominanten Ladys, Janina und die beiden Aufseherinnen schnappten sich Neele und mich. Wir wurden wieder hinausgebracht. Dort stand bereits der schwarze Lieferwagen, in welchem ich einst gekidnapped wurde.

Ehe ich mich versah, wurde ich von einer der Direktricen gepackt und in einen klaustrophobisch engen Alu-Hunde-Käfig im Laderaum des Lieferwagens gesperrt. Sklavin Neele ereilte dasselbe Schicksal. TV Janina wiederum wurde mit einem Seil zu einem handlichen Päckchen verschnürt und neben den Hundeboxen auf den Boden gelegt. Dann sprang der Motor an.

Nachdem die TS Ladies Penelope und Manja wieder im Schloss verschwunden waren, konnte die Fahrt beginnen. Gut eine Stunde sollte jene Fahrt dauern. Als die Aufseherinnen Neele und mich aus unseren Hundeboxen zerrten, befreite die Queen Janina von den Seilen, mit welchen sie gebondaged war.

Mit einer Geldbüchse um den Hals behangen wurde jede von uns in einigen Metern Abstand zueinander am Rande der Raststätte, welche für Insider als SM-Sex-Dating und Seitensprung-Kontakt-Adresse bekannt war, aufgestellt. Der SM-Erotik-Parkplatz-Treff, nahe der Raststätte, grenzte direkt an den Wald, wodurch sich den nach Prostituierten Ausschau haltendenden Freiern, guter Sichtschutz vor den anderen Besuchern bot. Mir war ein bisschen mulmig zumute, schließlich war ich noch nie anschaffen gegangen. Es war eine völlig neue Erfahrung für mich. Die Queen und ihre beiden Vollzieherinnen und Geldherrinnen warteten unterdessen etwas abseits im schwarzen Lieferwagen.

Von nun an standen unter der strengen Kontrolle der erlauchten und erhabenen Herrlichkeit der Queen und ihrer Money Doms.

Jetzt hatten wir uns als demütige, gehorsame und disziplinierte Lustautomaten zu beweisen. Und plötzlich fuhren die ersten Autos in Schritttempo an uns vorbei. Ich dachte, jetzt ist es soweit, jetzt werde ich meinen ersten Freier haben! Mir pochte das Herz bis zum Halse und ich konnte meinen ersten Einsatz als Prostituierte kaum erwarten. Genauestens wurden wir von den potenziellen Freiern beäugt. Neele war die Erste, die von einem muskulösen Bauarbeiter hart hergenommen wurde. Nachdem er einen Geldschein in die Büchse um ihren Hals gesteckt hatte, schnappte er sie sich mit lüstern zupackenden Händen. Erschrocken blickte ich zu Neele hinüber, die nun dem grobschlächtigen Zeitgenossen, als geiles Flittchen, ausgeliefert war. Ich konnte gar nicht hinsehen, so wild ging es zur Sache. Ich hoffte nur sehr, dass mein erster Kunde nicht so ein Grobian sein würde. Nachdem Neele heftig gepoppt wurde, beendete ein animalisches Stöhnen den Besuch des Draufgängers. Wortlos stieg in sein Auto ein und klatschte die Autotüre hinter sich zu. Mit aufheulendem Motor fuhr er über den Sex-Dating-Parkplatz und bog schleunigst auf die Autobahn ab.

Der nächste Interessent fuhr schleichend an uns vorüber. Es war ein südländisch anmutender Mann mittleren Alters. Würde das mein erster Freier sein, dachte ich mir? Ich hatte richtig zittrige Hände und Beine, so aufgeregt war ich. Gierig besah sich der Freier TS Janina und pfiff ihr flirtend aus dem gekippten Fenster entgegen. „Hey, geiles Luder! Lust darauf vernascht zu werden?“ Janina sah schockiert zu dem Mann hin, der ganz anscheinend Gefallen an ihr gefunden hatte. Doch in diesem Moment erblickte der heißblütige Südländer mich und war sofort dabei, mit seinem Wagen schnurstracks in meine Richtung zu steuern. Nun war also auch meine Zeit gekommen. Nervös und mit großen Augen sah ich ihn an, als er breitbeinig auf mich zugeschritten kam und sich ein breites Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete.

Wortlos steckte er mir einen Schein in den Schlitz der Geldbüchse. Sekunden später surrte auch schon sein Reißverschluss und seine Hose fiel zu Boden. Ich zitterte am ganzen Leib als sich seine kräftigen Hände nun um mich schlossen und ich seinen kraftvollen Köper auf meiner Haut fühlte. Ich spürte seine Erregung so intensiv, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Als ich über die Schulter des jungen Mannes zu Janina herüberblickte, konnte ich sehen dass auch sie nun ihren ersten Kunden hatte. Es war ein junger, gutaussehender Mann mit einem Sportwagen, der sich soeben als Trans-Liebhaber entpuppte. Und als ich zu Neele hinüberblickte konnte ich sehen, dass auch sie bereits wieder ausgiebig benutzt wurde. Gleich zwei großgewachsene Männer auf einmal vergnügten sich mit der devoten Sklavin. Ein kehliges Stöhnen beendete nun die Gier meines Freiers und schon Augenblicke später schlich er wieder heimlich und leise und darauf bedacht von niemandem gesehen zu werden, zu seinem dunklen Kombi zurück.

Der Schweiß rann an meiner Stirn herunter und tropfte von meinem Kinn auf meine Brüste hinab. Das war also mein erster Freier gewesen. Heiße Nummer für einen Freier, dachte ich mir und machte mich schon gleich bereit für den nächsten Mann, der von mir verwöhnt werden wollte.

Denn in diesem Moment kam auch schon ein zweiter Mann in einem knallroten Sportwagen herangefahren. Er war jung und gutaussehend und machte einen sehr gepflegten Eindruck. Er hatte eine blonde Wuschelfrisur und kräftige Hände und Arme. Nachdem er gezahlt hatte, ging es wild und leidenschaftlich zur Sache. Als er mich gierig begrabschte, breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. „Na, das Höschen ist ja schon richtig nass. Oh, meine geile kleine Süße...du machst mich richtig heiß!“ Und so schnappte er mich und ließ seiner Geilheit freien Lauf. Es war unglaublich wie wild er war und wie heiß es nun zur Sache ging. Ich konnte noch immer kaum glauben, dass ich nun für die Domina anschaffen ging. Aber genau das tat ich und ich muss sagen, dass ich es auch sehr genoss. Es war ein aufregendes Gefühl hier an dem Seitenprung-Sex-Dating-Parkplatz zu stehen und von den Männern benutzt zu werden. Mit seiner Zunge fuhr mir mein Freier über den Hals und arbeitete sich hinunter bis zu meinen unteren Bereichen, wo er sich züngelnd zu schaffen machte. Er konnte das wirklich gut, dachte ich mir und ging voller Inbrunst richtig mit. Ein unbeschreiblicher Höhepunkt.

Mir blieb keine Zeit für eine Verschnaufpause, denn der nächste Wagen kam bereits in meine Richtung gefahren. Es war eine große weiße Limousine, aus welcher Augenblicke später ein reifer Herr und seine viel jüngere Freundin ausgestiegen kamen. Er hatte mittellanges, nach hinten gekämmtes weißes Haar und sie, eine dunkelhaarige, langbeinige Schönheit in einem eleganten hellbeigen knielangen Sommerkleid, schaute mich an und zwinkerte mir lüstern zu. Sie machten einen ausgesprochen solventen Eindruck. Und tatsächlich hatten die Beiden es auf mich abgesehen. Ich staunte nicht schlecht als der reife Herr gleich fünf gelbe Scheine hintereinander in die Geldbüchse drückte.

Nachdem die Beiden mich in ihr Auto gezwungen hatten, konnte es auch schon zur Sache gehen. Mit einem Mal wanderten vier Hände gleichzeitig über meinen zierlichen, nackten Körper hinweg und betasteten mich nach Belieben. Begierig wurden meine kleinen Brüstchen geleckt und durchgeknetet und zwei lüsterne Zungen arbeiteten sich von meinen Brustwarzen, über meine Hüften hinab. Mit ihrer Zunge fuhr das geile Luder mir am Hals entlang.

Immer wieder steckte sie mir ihre lange Zunge tief in meinen Rachen hinein. Ihr rüstiger Partner war nicht weniger gierig. Auch er versenkte nur zu gern seine Zunge in meinem Schlund. Ganz langsam nahm eine regelrechte Orgie ihren Lauf. Immer geiler machten mich die Beiden, ehe die junge Dame meinen Kopf zwischen ihre feuchten Schenkel drückte. Dort hatte ich mich nun züngelnd zu betätigen, während er dabei zusah.

Ganz anscheinend hatte er voyeuristische Neigungen, die er nun, während er seiner Geliebten und mir beim heißen Lesbensex zusah, genussvoll ausleben konnte. Und er hatte noch eine andere Neigung. Denn als ich soeben vor lauter Lust hin und her zuckte, konnte ich mit einem Mal seine Zunge an meinen Fußzehen spüren. Genüsslich begann er nun an meinen Zehen zu lutschen und meine Füße zu verehren. Immer wieder erteilte er seiner Freundin einen Klaps auf den Po, woraufhin sie noch leidenschaftlicher ans Werk ging. Immer wieder wanderte ihre heiße, flinke Zunge über meinen zarten Körper und züngelte mich beinahe bis zum Höhepunkt. Ich wurde fast wahnsinnig vor übersprudelnder Lust und konnte es kaum mehr zurückhalten. Ein lüsternes Stöhnen drang aus meiner Kehle und ließ sie nur noch heißer und wilder werden. Ganz nah konnte ich sie nun an mir spüren. Ihre heiße Haut berührte meine und ihre langen dunkelbraunen Haare kitzelten über meine Brustwarzen hinweg.

Und nun begann auch er mich nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Mit flinker Zunge und sanften Händen brachte er mir großartige Hochgefühle. Nun bearbeiteten mich Beide und ich wusste teilweise gar nicht mehr wer gerade was machte. Ich verspürte nur noch die absolute Geilheit. Saugend, lutschend, küssend und leckend gab ich ebenfalls mein Bestes den Beiden den sexuellen Nonplusultra Kick zu verschaffen. Ich konnte bereits spüren wie er am ganzen Körper, zu zittern begann. Auch sie bebte vor überschäumender Lust und schrie diese Lüsternheit nun leidenschaftlich aus sich heraus. Und auf einmal hatte ich einen vollen Mund. Warm lief es in meinem Hals herunter.

Dann spürte ich ihre Zunge, die sich versuchte, durch meine Lippen zu bohren. Sogleich öffnete ich meine Lippen und ließ es meinen Mundwinkeln herauslaufen. Mit einem saftigen Zungenkuss wurde das erotische Date beendet. Ein letztes Mal noch lagen wir uns in den Armen und spürten unsere schweißüberströmten Körper ganz nah aneinander, ehe ich die Beiden wieder verließ und aus ihrem Wagen stieg.

Ich war von oben bis unten klitschnass. Mit einem verschwörerischen Augenzwinkern winkten mir die Beiden noch einmal nach, ehe sie mit ihrer schicken Limousine wieder auf die Autobahn hinaus bogen. Es war ein wahrhaft geiler Sexkontakt gewesen. Auch TV Janina und Sklavin Neele hatten sich in der Zwischenzeit mehreren weiteren Freiern angeboten. Dieses Angebot ließen sich die lüsternen Männer natürlich nicht zweimal sagen und so ging es stundenlang heiß her. Nachdem auch ich weitere sieben Freier hatte, wurde es ganz langsam Abend. Und plötzlich kam die Queen mit ihrem Lieferwagen vorgefahren.

Grollend fuhr der schwarze Lieferwagen auf uns zu und wir alle bangten und zitterten schwer. Denn nun war die Zeit für die Abrechnung gekommen! Erhaben kam die Göttin auf uns zugeschritten. Mit jedem ihrer majestätischen Schritte, klackten ihre hohen, schwarzen Stiefelabsätze auf dem geteerten Untergrund.

Mit strengem und ebenso herablassendem Blick sah die Herrin auf uns herab, ehe sie zu sprechen begann. „So ihr lächerlichen Gestalten. Jetzt bin ich ja schon mal sehr gespannt, was ihr heute für eure Herrin erwirtschaftet habt. Derjenige, dessen Erwerb meinen Ansprüchen entspricht, wird heute ein Festmahl erhalten! Derjenige jedoch, dessen Erwerb unter meinen Vorstellungen liegen sollte, wird zur Strafe einen Tag lang hungern!“

Zitternd kauerten wir zu den Stiefelabsätzen der Herrin, als diese uns nun die Geldbüchsen abnahm, um deren Inhalt zu überprüfen. Janinas Geldbüchse wurde zuerst überprüft. Mit einem kleinen silbernen Schlüssel schloss die Queen die Geldbüchse auf und nahm das Geld heraus. Als die Herrin das dicke Bündel Geldscheine durchzählte, breitete sich ein zufriedenes Grinsen auf ihrem Gesicht aus. „Nicht schlecht für den Anfang kleine Zahlschlampe. Als Belohnung winkt dir ein reichhaltiges Festmahl!“ Bei dem Gedanken an das versprochene Festmahl lief Jana beinahe das Wasser im Munde zusammen. Ermahnend ließ die Herrin ihre Gerte durch die Luft zischen. „Zügele deine Gier versaute Stöckelhure!“

Nun wandte sich die Herrin uns zu. Nervosität stieg in mir auf, als die Queen sich nun meine Geldbüchse vornahm. Angespannt sah ich zu ihr auf, als sie nun genauestens das Geld zählte. Voller Aufregung konnte ich das Urteil der Herrin kaum erwarten. Dann endlich sprach sie. „Hätte mehr sein können, aber gut. Auch du wirst heute am großen Festmahl teilnehmen.“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn ich hatte schon seit dem gestrigen Abend nichts mehr gegessen und mein Magen knurrte schon gewaltig. Nun war noch Neeles Geldbüchse an der Reihe.

Strengen Blickes besah sich die Queen die Geldscheine, welche sie in der Hand hielt. Höhnisch zog sie die Mundwinkel hoch. „Sklavin Neele! Das ist doch wohl ein schlechter Scherz? Lachend zählte die Herrin das Geld weiter, dann warf sie die Scheine zu Boden und sprach weiter „Schäme Dich Du Miststück, das ist doch gar nichts!“ Mit so ein paar läppischen Scheinen glaubst du doch nicht ernsthaft dass du hier auch nur das kleinste Fitzelchen Nahrung verdient hättest! Zur Strafe wirst Du bis morgen Abend hungern!“ Völlig schockiert sah Sklavin Neele zu der unerbittlichen Queen auf, die sogleich ihren Geldladies befahl sie und mich zurück in die Hundeboxen und Janina wieder gefesselt in den Lieferwagen zu werfen. Mit einem Heulen sprang der Motor an und die Fahrt konnte beginnen.