Verbale Demütigung und Strafaufgaben

Auszug aus dem BDSM Roman "Versklavt!“

Um das Kapitel des Domina Buches, SadoMaso E-Book der Queen of Souls zu lesen, erwartet die Herrin, dass Du Dich als gehorsamer und keuscher Sklave fügst.
Du wirst dieses Domina Geschichte kniend auf einer Grasmatte lesen, die Absätze des Textes zählen und der Fürstin die Lösung per E-Mail senden!
Zur Belohnung erwartet Dich eine extreme Keuschheitserziehung in einer Domina Studio Session, einer Live Domina Telefonerziehung oder einer Online Fetisch Fernerziehung im Domina Member der Fürstin, Die Belohnung liegt im Ermessen der Fürstin.
Worauf wartest Du kleines Miststück? Fang´an!

„Kettet sie in der Sklavenkarawane zu den Arbeitssklaven. Die Kreaturen werden sich nun im Steinbruch nützlich machen. Kerkermeisterin Ariane und Zuchtmeisterin Charlotta müssten bereits bei den Sklaven-Kerkern sein, um die Sklaven aneinander zu ketten. Und jetzt bringt mir diese wertlose Sklavin aus den Augen und seht zu dass ihr eure Hintern zu den Kerkeranlagen schwingt.“
Mit diesen Worten und einem schallenden Lachen schritt die Queen wieder von dannen und verschwand hinter dem großen Eingangstor ihres Schlosses, wo sie nun in Richtung des Pavillons ging. Auf einem großen, auf den Boden aufgezeichneten, Schachbrett, spielten die dominanten Damen gerade BDSM Sklavenschach. Die Sklaven, besser gesagt, die jämmerlichen geknebelten und gefesselten Spielfiguren der Herrin, waren hierbei die lebenden Schachfiguren. Die Sklaven dienten den strengen Ladies zur Belustigung und zur verbalen Erniedrigung. Als ich wieder in Richtung des Sklavenkerkers gezerrt wurde, hörte ich den Aufruf „Schach matt!“ und die Peitsche der Lederdomina ertönte. Vermutlich mussten die Verlierer mit harten Peitschenhieben büßen. Die Dominas genossen sichtlich diese Vorführung. Die erbarmungslosen Herrinnen machten sich über seinen kleinen Penis lustig und beschimpften ihn lautstark. Immer wieder hörte ich die Hiebe der Peitsche. Ich hoffte inständig darauf, selber nie als Schachfigur herhalten zu müssen...

Als ich kleine jämmerliche Sklavin so über den Boden kroch, blickte ich auf meine rechte Pobacke wo das frisch eingebrannte Erkennungszeichen der Queen, noch immer ordentlich schmerzte. Nun stand auf meinem Hintern: „Eigentum der Queen“. Ein tiefes Gefühl des Stolzes erfüllte mich, denn nun war ich leibhaftig das Sklaveneigentum der dominanten Herrschaft, der Queen. Eine Leibeigene auf Lebenszeit mit Sklavenvertrag und Branding. Höchstwahrscheinlich würde ich den Rest meines Lebens unter der sadomaso Knechtschaft der Herrin verbringen.

Als wir wieder bei den SM Kerkern ankamen, befanden sich die meisten Arbeitssklaven, mit einem Cockring versehen, bereits außerhalb ihrer Zellen. Von mehreren strengen Zuchtmeisterinnen und von einer der Kerker-Meisterinnen wurden die inhaftierten Langzeit-Sklaven mit eisernen Fußschellen aneinander gekettet, so dass sich eine lange Sklavenkarawane bildete. Nervös blickte ich mich nach Sklavin Neele um und erblickte sie sofort am Ende der Karawane. Knallhart packte mich eine der gnadenlosen SM Meisterinnen und verschraubte mich mit der Eisenkette an der Fußschelle von Sklavin Amilie fest. Hinter mir wiederum wurde ein blonder devoter Zögling an der Kette geschraubt, der wie alle anderen Arbeits-Sklaven und Sklavinnen auch, splitterfasernackt war. Sein Hintern war mit roten Striemen eines Rohrstockes versehen. Dieser Flagellant schien eine  Prügelstrafe und eine strenge Rohrstock Erziehung hinter sich zu haben. Vermutlich von der Rohrstock Herrin Constanze, die für ihr knallhartes Spanking und CBT Torture gefürchet war.
Auch bei ihm war, wie bei manchen anderen Sklaven auch, ein großer schwerer Stein zwischen den Beinen angebracht, der nun, als sich die Truppe auf einen Peitschenhieb der sadistischen Dominas in Bewegung setzte, eine tiefe Spur im staubigen Boden hinter sich herzog.
Nun richtete ich meinen Blick auf Sklavin Amilie die vor mir kroch. Der Anblick ihrer Schenkel und wie sie sich kriechend voran bewegte, ließ eine verborgene Lust in mir aufsteigen. Zu gerne hätte ich ihre Schenkel berührt, aber ich wusste natürlich, dass mir dies strengstens verboten war! Unzüchtigkeiten wurden bei der Herrin schwer bestraft. Und so hielt ich meine Lüsternheit im Zaum und kroch demütig und folgsam weiter.
Genauso wie es sich für eine echte und leibeigene Sklavin gehörte.

Nach einem rund zehnminütigen Marsch hatten wir schließlich den Steinbruch erreicht. Er war ziemlich groß und weitläufig und glich einem riesigen felsigen Krater in der Landschaft. Nachdem wir wieder voneinander losgekettet wurden und jedem von uns Hammer und Meißel in die Hände gedrückt wurden, konnte die Sklavenarbeit beginnen. Sklavin Neele keuchte schwer neben mir als sie sich an einem besonders großen Gesteinsbrocken abmühte. „Dieser Steinbrocken ist wirklich ein ganz schön hartes Stück Arbeit. Aber wenn ich den zerkleinert habe, haben wir wieder neue Gesteinsbruchstücke, mit denen man den Uferbereich des Teiches dekorieren kann, welcher heute Nachmittag noch von uns ausgehoben werden soll. Und wenn ich mir die Hände aufschürfe oder mir mit dem Meißel versehentlich die Haut aufreiße, das ist völlig egal, Hauptsache die Herrin ist zufrieden. Das ist das Einzige was zählt. Hier Pia, ich zeige dir wie es geht.“ Geschickt setzte Sklavin Neele den Meißel an und schlug mit dem Hammer darauf, so dass sich kleinere Gesteinsbrocken aus dem Felsen lösten.
Mit jedem ihrer Schläge wippten ihre kleinen Brüste auf und ab. Zaghaft versuchte ich es ihr mit meinem Werkzeug gleich zu machen. Bald schon hatte ich den Dreh raus. Mit jedem Schlag wurde ich sicherer und hatte bald schon einen kleinen Haufen Gesteinssplitter aus dem Fels geschlagen.

Mit leiser Stimme sprach sie zu mir. „Verbale Demütigung und extreme körperliche Züchtigung gehören zur Tagesordnung. Du musst zügig arbeiten. Denn wenn du am Abend nicht genug Stein abgebaut hast, wird dies harte Strafe nach sich ziehen. Als Bestrafung drohen Essverbot, Schlafentzug, Prügelstrafe, Rohrstock-Züchtigung, Auspeitschungen mit der Bull Whip, öffentliche Vorführung am Pranger, Inhaftierung, Langzeit-Arrest bis hin zur Langzeit-Einkerkerung im KG und extreme Folter!“
Dies ist mehr als eine herkömmliche Sklavenerziehung in einem Dominastudio oder eine Tease and Denial Erziehung, dies ist TPE, die Versklavung in Vollendung. Erschrocken lauschte ich den Worten Neeles und schlug sofort meinen Hammer noch schneller auf den Meißel, um im flotten Tempo voranzukommen.
Bis zur körperlichen Erschöpfung kämpften sich die SM Arbeitssklaven an den Felsen ab. Der Schweiß lief über die Gesichter. Einige Meter neben uns hatte sich eine sechsköpfige Gruppe von Sklaven darangemacht einen riesigen Gesteinsbrocken mit Hammer und Meißel zu bearbeiten. Sie trugen zusätzlich Klammern an den Brustwarzen und den Hoden. Mit vereinten Kräften schlugen sie ihre Werkzeuge in den Felsen, dass die Brocken nur so durch die Luft flogen. An wieder anderer Stelle kämpften sich vier Sklavinnen dabei ab, einzelne größere Steine mit den bloßen Händen aus einer schutthaltigen Sandbank zu graben. Immer wieder fuhren ihre zerschundenen Hände in das Sandgestein herab und wühlten darin so lange umher bis sie geeignete Steine aufgestöbert hatten. Immer wieder spürten die Knechte die Stiefelsohlen der Herrinnen auf ihren Händen. Sie machten sich einen Spaß daraus uns zu peinigen und zu demütigen.

Die Sklaven mussten unter größter Peinigung die Steine auszugraben und anschließend in einen großen Anhängerwagen zu verladen. Vor dem Wagen waren vier kräftige Kandidaten gespannt.
Mit beeindruckenden Kräften zogen zwei Pet-Ponys und zwei Sklavenpferde den Wagen hinter sich her, um die Steine abzutransportieren. Natürlich durften auch hier nur die Besten und Stärksten, die sich in der SM Tierdressur und Pet-Play Erziehung bewiesen hatten und die Petplay Pony Schule mit Bravour abgeschlossen hatten, als Maso Play Pony und Pet Dressur Pferd dienen.
Neben uns hatten die Arbeitssklaven bereits einen riesigen Felsbrocken freipräpariert, dieser nun von zehn Sklaven auf einmal auf den Anhänger gewuchtet wurde. Sklavin Neele warf einen flüchtigen Blick auf die tüchtige Gruppe. „Solch große Felsen werden meist zu Steinskulpturen von der Herrin weiterverarbeitet. Dieser hat die ideale Größe um daraus ein eindrucksvolles Abbild unserer Göttin herauszumeißeln. Bis so ein Werk vollendet ist vergehen meist mehrere Tage schwerster körperlicher Arbeit.

Auch hier legt unsere erhabene Göttin größten Wert auf Perfektion. Ich habe schon erlebt dass eine ganze Gruppe untergebener handwerklich geschickter Sklaven ganze zehn Tage an einem dieser Götzenbilder arbeiteten und als sie es dann fertiggestellt hatten und mit den Kräften völlig am Ende waren, befahl ihnen Zuchtmeisterin Eleonora das Ganze noch einmal mit einem anderen Felsbrocken von vorne zu beginnen. Die Form der Nase des Götzenbildes war der Queen missfallen und so ließ sie die Sklaven so lange schuften bis das Götzenbild ihrem Antlitz zum Verwechseln ähnlich sah.
So lernten die Sklaven selbst auf die kleinsten Feinheiten zu achten. Denn die erhabene Herrlichkeit verlangt perfekte Ergebnisse. Und so tun wir alles dafür ihren hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Das ist unsere einzige Bestimmung.“ Wortlos schlug ich weiter meinen Hammer auf den Meißel, Die Sklavin sprach weiter. „Im hoheitlichen Garten gibt es auch eine kleine Kapelle, in der ein riesiges Götzenbild der Herrin aufragt. Dort versammeln wir uns jeden Morgen, um unserer Göttin zu huldigen und ihr Buße zu tun. Jeden Morgen fallen wir auf die Knie und blicken in stiller Andacht verfallen auf die Steinbüste der Queen und danken für ihre Macht, die Demütigung, die verbale Erniedrigung und den Schmerz den sie uns nichtigen Kreaturen schenkt.“ Schwer keuchend schlug Sklavin Neele ihren Meißel in das Gestein und hatte bald schon einen gewaltigen Haufen Gesteinsbruchstücke zu ihrer Linken aufgetürmt.

Nach etwa fünf Stunden härtester körperlicher Arbeit, ließ uns ein schriller Pfiff der Zuchtmeisterinnen ängstlich zusammenzucken. Mit zittriger Stimme sprach Neele zu mir. „Das ist das Zeichen für uns, den Rückweg anzutreten. Jetzt kommt der beschwerlichste Teil der Arbeit auf uns zu. Ein Großteil der Steine wird für die Dekoration des Uferbereichs des Teichs benötigt, der heute noch ausgegraben werden soll und einige Steine werden auch im Gemüsegarten verbaut.“ Wenige Augenblicke später wurden wir wieder von den Zuchtmeisterinnen zusammengekettet und die Sklavenkarawane konnte wieder den Heimweg antreten.
Während die mittelgroßen Steine von den Arbeitssklaven getragen wurden, wurden die großen Felsbrocken und der Schutt auf dem Anhängerwagen von den Petplay Sklaven Pferden abtransportiert. Die Adern auf ihrer Stirn traten hervor, als die SM Play-Ponys und die Fetisch Sklaven-Pferde unter Aufbietung all ihrer Kräfte den bis oben hin voll beladenen Wagen hinter sich herzogen.

Als wir nach einer halben Stunde beschwerlichen Marsches schließlich beim Blumen- und Gemüsegarten ankamen, stand dort bereits die göttliche Herrlichkeit, die Queen, in eleganter Pose und mit prüfendem Blick. „Schneller ihr Kreaturen! Ihr werdet sofort die Teichgrube ausheben!“ befahl die Herrin. Ihre göttliche Erscheinung und ihre verbale Dominanz berührte meine devote Seele. Ehe ich mich versah begannen die Arbeitssklaven und die leibeigenen Knechte ihre bloßen Hände in die Erde einer angrenzenden Rasenfläche zu schlagen und zu graben. Auch Sklavin Neele und ich begannen sofort, den uns aufgetragenen  Befehl der Herrin, auszuführen.
Die Ränder des geplanten Teichs waren mit roter Lackfarbe markiert, so dass wir genau sahen bis wo hin wir zu graben hatten. Und so gehorchten wir und ließen demütig unsere Hände in das steinige Erdreich niederfahren um nun unablässig die Teichgrube auszubuddeln.

Immer wieder fuhren die Peitschen der Zuchtmeisterinnen zischend hernieder um uns Sklaven bei unserer Wühltätigkeit anzutreiben. Immer hektischer schlugen die Sklavinnen und Sklaven ihre schrundigen Hände ins Erdreich, jeder war darauf bedacht die Aufgaben der Herrin zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu erledigen. Bald schon hatten wir eine Tiefe von rund einem halben Meter erreicht.
Wieder zischte neben uns die Peitsche hernieder. „Los, beeilt euch ihr Würmer! Ein halber Meter ist doch gar nichts! Ich erwarte mindestens einen Meter fünfzig an der tiefsten Stelle, damit meine edlen Koikarpfen auch den Winter gut überstehen. Na los, beeilt euch!“ Immer hektischer gruben wir uns ins Erdreich hinab und achteten dabei genauestens auf die strengen Anweisungen der Herrin. Während ich, gemeinsam mit rund fünfzehn anderen Sklaven-Eigentümern der Göttin, die tiefen Bereiche des Teichs aushob, war Neele mit fünf anderen Sklavinnen dabei die flache Uferzone mit ihren flinken Fingern zu modellieren. Im wenige Meter entfernten Gemüsegarten, ebenfalls eine Gruppe Sklaven dabei eine kleine Mauer aus Ziegelsteinen zu errichten.

Als ich so am Graben war konnte ich erkennen dass einige der Untertanen, die für die Errichtung der kleinen Mauer zuständig waren, alle grüne Strünke an ihren Hintern hängen hatten. Ich nahm an, dass es sich dabei um Möhren handelte. Die untergebenen Knechte machten einen augenscheinlich sehr erregten Eindruck. Mit herrischer Stimme sprach die Queen zu ihnen. „Ärsche hoch ihr geilen Böcke! Bewegt euch! Auch der alte Sklave mit den Keuschheitsgürtel war unter ihnen. Er war von der Queen dazu befehligt worden, mit seiner Zunge eine Art Mörtel auf die Steine zu streichen. Mühevoll verrenkte er seine Zunge und strich den Brei auf die Ziegel. Stein um Stein kämpfte sich der Sklave im KG voran. Alle Sklaven kämpften an diesem Tag hart und schwer. Für mich war es mein erster Arbeitstag im Sklavenlager der Herrin. Es war ein ungewohnter Gedanke, dass auch mich diese Arbeit nun jeden Tag, womöglich für den Rest meines gesamten Lebens, erwarten würde. Doch so ganz langsam fühlte ich, dass es meine Bestimmung war. Ich sollte der Göttin dienen und ihr treu ergeben sein.

Nach etwa vier Stunden war das Werk vollbracht. Endlich hatten wir die Teichgrube ausgehoben und mit einer schwarzen Teichfolie ausgelegt. Nachdem wir die Ränder der Folie noch mit Erde bedeckt und mit großen Steinen befestigt hatten, konnte das Wasser eingelassen werden. Doch zuvor mussten sich alle Sklaven noch einmal auf der großen Wiese versammeln. Nun war es Zeit für die Säuberung. Mit einem Fingerzeig gab die Queen einer der Zuchtmeisterinnen das Zeichen den Wasserschlauch auf uns zu halten. Mit einer lässigen Handbewegung warf uns Mistress Beatrice noch einige Drahtbürsten hin. Mit diesen hatten wir uns nun unter dem eiskalten Wasser zu säubern, was rote Striemen auf der Haut hinterließ. Immer wieder ertönte der Befehl „Fester schrubben ihr Würmer! Wer nicht ordentlich bürstet, wird sich zur Bestrafung einem SadoMaso Waterboarding mit anschließender öffentlicher Vorführung im privaten Dominastudio unterziehen!“ und so schrubbten wir immer fester, bis unsere Haut schließlich rot glühte. Und nachdem die Zuchtmeisterin Beatrice den Wasserschlauch aufgedreht hatte, hielt sie voll auf uns drauf. Das Brennen auf der Haut ließ langsam nach, doch die Spuren blieben. Als die Queen Meisterin Beatrice befahl den Wasserstrahl von dem Haufen der durchnässten Arbeitssklaven zu lenken und ihn stattdessen zwischen zwei großen Steinen am Teichufer zum Auffüllen der Teichgrube zu befestigen, konnten wir endlich wieder für einen Moment aufatmen.
Durch das kalte Wasser hatten sich meine Brustwarzen richtig zusammengezogen und fühlte sich ganz hart an, als ich mit meinen Fingern darüber fuhr. Auf ein Zeichen der Queen nahmen wir wieder Stellung auf und wurden erneut von den Zuchtmeisterinnen aneinander festgekettet. Für diesen Tag war unsere Sklavenarbeit beendet.

In unerbittlicher Demut kroch die Skavenkaravane wieder, unter Führung der strengen BDSM Meisterinnen, zurück zum Sklavenkerker, wo schließlich alle wieder in ihre Kerkerzellen verfrachtet wurden. Mit einem verachteten Grinsen der Kerkermeisterin wurde die vergitterte Türe vor meinen Augen verschlossen.
Als sich alle Sklaven wieder in ihren Kerkertzellen befanden, begannen die Kerkermeisterinnen damit, zwischen den Kerkern auf und ab zu gehen und die Abendrationen zu verteilen. Es gab trockenes Brot mit einer Schüssel Wasser.
Lediglich für einen ungehorsamen Knecht gab es an diesem Abend kein Wasser und Brot. Er hatte sich vermutlich nicht genug angestrengt. Zur Strafe kassierte er zwanzig Ohrfeigen und musste sich der Zwangsernährung mittels Spitting, Natursekt und Kaviar unterziehen.

Mehr und mehr realisierte wie streng die Regeln der SM Knechtschaft am Hofe der Queen waren.
Angestrengt nagte ich an meiner Brotkrume und nahm hin und wieder einen Schluck des kühlen Wassers aus der Schüssel. Dabei beobachtete ich aus dem Augenwinkel heraus das rege Treiben in den anderen Kerkern, die sich in meiner Sichtweite befanden. Gegenüber kauerte Sklavin Nelle auf dem kahlen Kerkerboden und nahm ihr kärgliches Mahl ein. Im Kerker neben an wälzte sich die TV Gummipuppe. Der untergebene Gummifetischist Z028 in seinem schwarzen Latexanzug am Boden und würgte das trockene Brot begierig in sich hinein.
Noch einen Kerker weiter war der blonde Zögling untergebracht, der wie alle männlichen Sklaven eine Nummer, X377, als Namen hatte. Er schlang sein Brot mit nur wenigen Bissen hungrig in sich hinein und spülte es mit einem großen Schluck Wasser herunter.
Links von Sklavin Amilies Kerker lebte eine andere Sklavin, welche eine Glatze trug. Neele hatte mir erzählt, die glatzköpfige Sklavin habe die Glatze zur Strafe geschoren bekommen, weil sie mehrfach Sklavenaufgaben nicht erfüllt und Unzucht mit ihrem Leibe getrieben hatte.
Neugierig blickte ich zu der kahlgeschorenen Sklavin hinüber. Ein kurzes Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Nachdem alle inhaftieren Sklaven ihre letzten Reste des Abendmahls hinuntergeschlungen hatten, wurde es ruhig in den Kerkerzellen. Ich lag einfach nur da und versuchte langsam einzuschlafen.
Mein ganzer Körper schmerzte noch immer von all der Arbeit, die ich an diesem Tage verrichtet hatte und bald schon konnte ich meine Augen kaum mehr offen halten, so müde war ich von der unerbittlichen verbalen Erniedrigung, der demütigenden Sklavenarbeit und von dem extremen Schmerztraining. Ob dies wohl zu der Sadomaso Sklavenausbildung, Sklavenerziehung, Schmerzerziehung oder einfach nur zur Schmerzgeilheits-Dressur gehörte? Ganz langsam begann ich mein Schicksal zu akzeptieren. Nun war auch ich ein Teil der devoten und schmerzgeilen Sklaven-Karawane, nun gehörte ich zu ihnen.

Dies war mein neues Dasein. Und so ganz langsam begann ich mich mit dem Leben in Beschämung, Belustigung und Bestrafung, in der Leibeigenschaft als Sklaveneigentum meiner sadistischen Göttin anzufreunden. Ganz langsam begann ich mich an diesem Ort zuhause zu fühlen...

Es war bereits stockdunkel als mich ein leises Stöhnen aus meinem Schlaf riss. Erschrocken blickte ich mich um, doch ich konnte nichts erkennen. Für einen Moment herrschte absolute Stille. Doch dann konnte ich es wieder vernehmen. Ich schaute mich um und konnte die verschwommenen Bewegungen im Kerker gegenüber wahrnehmen.
Es war Sub-Jekt Neele, die ganz eindeutig ihre Hand zwischen ihren Beinen hatte. Ich war erschrocken und erstaunt zugleich. Dienerin Neele, die sonst so demütig und gehorsam wirkte, wagte es nicht nur die Sklavenregeln, sondern eines der höchsten Gebote unserer Domina, der Queen, zu brechen. Das Gebot der SM-Keuschhaltung!
Als ich so zu ihr blickte und sah, wie sie rhythmisch reibende Bewegungen an sich vollführte, verspürte ich mit einem Mal selber jenes ungezügelte, zutiefst sündige Verlangen in mir. Im Zwielicht jener Nacht konnte ich ihren zarten, schlanken Körper sehen, wie er sich aufbäumte und wieder gerade auf den Boden sinken ließ. Die Schweißperlen auf ihrer Stirn glänzten im fahlen Mondschein. Mit einem Mal erfasste mich die Geilheit. Mich überkam das  Verlangen mich anzufassen und zu onanieren. Doch ich musste an die glatzköpfige Sklavin  denken, die aufgrund ihrer begangen Strafe die gesamte Haarpracht, durch sofortige Zwangsrasur, geschoren von Fetisch Herrin Lisa im Fetisch-Frisör-Salon, einbüßen musste. Wollte ich das wirklich riskieren?

Ich überlegte fieberhaft, doch meine Vernunft schien unaufhaltsam von dem inneren Drang nach zärtlicher Selbstberührung überschattet zu werden. Und schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ganz vorsichtig, und darauf bedacht keine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, begann ich damit meine Finger hinabgleiten zu lassen.

Meine Lüsternheit hatte über meinen Verstand gesiegt. Ich wusste, dass ich nun eine schwere Sünde beging, aber ich konnte einfach nicht anders. Meine Geilheit war einfach zu stark, als dass ich mich ihr hätte wiedersetzen können.
Beim Anblick der geilen und erotischen Sklavin, brauchte ich nicht allzu lange um mich selber in Ekstase zu bringen. Immer wilder ging ich zu Werke und fühlte mich für einen Moment völlig losgelöst von meinen schweren Eisenketten. Für einen Moment vergaß ich eine gehorsame, demütige und disziplinierte Sklavin zu sein. Ich dachte an geilen versauten Sex mit Neele. Als ich gerade auf den Höhepunkt zusteuerte, hörte ich plötzlich das Klicken von hohen Absätzen.

Zutiefst erschrocken zog ich meine Hand zurück und hoffte inständig darauf, dass niemand etwas von meinem ungehorsamen Verhalten mitbekommen hatte. Neele jedoch konnte ihren Höhepunkt nicht mehr länger zurückhalten und so brach der unvermeidliche Vulkan aus ihr heraus. Mit einem langgezogenen Stöhnen kam sie. Und genau dieses Stöhnen war es, das ihrer heimlichen Triebhaftigkeit ein Ende setzte. Und wie aus dem Nichts standen plötzlich die Kerkermeisterinnen in ihren hohen geschnürten Lederstiefeln vor uns.

Noch ehe ich mich versehen konnte, wurde ich an meiner eisernen Halsschelle aus meinem Kerkerloch gezogen und gemeinsam mit Sklavin Neele über den kalten Steinboden geschleift. Ohne auch nur ein Wort verlauten zu lassen, ließen wir uns von den beiden SadoMaso Meisterinnen abführen.
Im Entree des Schlosses wienerten gerade zwei TV Putzsklavinnen den Boden. Zwei weitere Haussklaven oder Windelsklaven trugen große Wäschekörbe mit erotischen Dessous durch den Flur. Es waren wohl die TV Hausdiener, TV Zofen und TV Windelzofen in klassischen Zofenkleidern, die ihre Dienste verrichteten. Einer der Putzsklaven beugte sich nach unten, so dass ich seine großen Silikonbrüste sehen konnte. Er hatte eine Schrubberbürste in seinem Mund und wischte damit über den Boden.

Die Zuchtmeisterinnen uns zum Thronsaal der Herrin. Als die große Eichenholztüre sich öffnete, erwartete uns die Queen bereits auf ihrem gewaltigen Domina-Thron sitzend. Ein böswilliges Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Die kleine Pia und die kleine Neele haben gesündigt. So was, so was. Ungezogene Sklavinnen seid ihr...“ Voller Angst knieten wir auf dem roten Samtteppich, zu Füßen unserer strengen Herrin und zitterten am ganzen Leibe. Nun schwang die Herrin ihre Peitsche zischend durch die Luft und mit einer markerschütternd durchdringenden Stimme herrschte sie uns an. „Hat euch jemand erlaubt an euch rumzuspielen?“ Nun hatte die Queen die Stimme wieder gesenkt und sprach verschwörerisch auf uns ein. „Aber wenn ihr eure unermessliche Geilheit nicht unter Kontrolle halten könnt, dann werdet ihr an eurer kommenden Strafaufgabe sicher viel Spaß haben.“ Wir zitterten noch immer vor Angst und getrauten uns keinen Mucks von uns zu geben. Mit zu Schlitzen verengten Augen sah die Herrin abschätzig auf uns herab. „Vermutlich seid ihr beiden Sklavinnen sexuell unterfordert! Legt ihnen die Keuschheitsgürtel an, bringt sie sofort in das BDSM Studio und setzt sie auf die Erotik F*ckmaschinen. Ihr beiden dürft euch nun freuen und jetzt hinweg mit euch!“ Mit diesen strengen Worten gab die Herrin den dominanten Ladys einen Fingerzeig, zog ihren Cuckold Sklaven, der neben dem Domina Thron kniend seinen Kopf mit geöffnetem Mund empor streckte, an der kurzen Lederleine herbei, pustete uns herablassend den Rauch ihrer Zigarette ins Gesicht und benutzte den SM Cuckold als lebenden Aschenbecher und Müllschlucker.

Mistress Carmen und Madame Leandra kamen sofort dem Befehl der Herrin nach und brachten uns in das E-Play Room des SadoMaso Studios, welches sich im Südflügel des Schlosses befand.
Was dort mit uns beiden ungehorsamen Sklavinnen passierte kannst Du Dir vermutlich denken. Nach dieser erbarmungslosen Sklavenerziehung, besser gesagt, E-Play-Erziehung wurden wir mit einem E-Plug versehen und am nächsten Morgen wieder zurück in den SM Kerker gebracht.

Während der Reizstrom-SM-Erziehung im Dominastudio mussten wir, fixiert auf den Elektro-Plug Sklavenstühlen am Domina Telefon mit Sklaven Telefonsex-Gespräche führen.
Es war eine Mischung aus Geilheit und Demütigung, denn einige Anrufer hörten die Vibration der F*ckmaschine. Wir waren gleichermaßen der Geilheit wie auch der peinlichen Befragung ausgesetzt.
Die Zuchtmeisterrinnen delegierten den Rhythmus per Fernbedienung. Je geiler der SM Telefonsex wurde, desto pochender fühlten sich unsere Hintern an. Bewegten wir uns nicht schnell genug, so setzte es zusätzlich mit der Reitgerte auf den kleinen Sklavenarsch. Den Anrufern auf der Domina Line gefiel der E-Play Fetisch Sex am Telefon. Wir stöhnten vor Lust und Schmerz und so verbrachten wir die ganze Nacht im privaten SM Studio der Herrin..

Verspürst auch Du Erregung?  Zur strengen Telefon Sklavenerziehung und verbalen Erniedrigung und zur harten Züchtigung wählst Du die Nummer vom Domina Live Telefonsex auf dieser Webseite.

Bist Du bereit einer Domina real zu dienen? Der Herrin privat und uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen und Dich als ihr Diener, Sklave, Knecht, Zögling, TV Hure, DWT Zofe, Petplay Fetischist, Kandidat oder als ihr Sub-Jekt zu unterwerfen? Dann bewerbe Dich per E-Mail im Sekretariat der Fürstin.

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