SM Gummi Eigentum

Strenge Fetisch Latex Dominas bilden den Sklaven in einer Gummi Erziehung zum SM Gummi Eigentum der Herrin, der Fürstin, aus. Im speziellen SM Latexsklaven-Training, sowie in der extremen Gummi Schlampen Bestrafung wird sich der Skave seiner Bestimmung per Domina Telefonsex, BDSM Studio-Session und per SadoMaso-Sex-Sofortmaßnahme fügen.

Folgende Straf-Sklavenaufgabe wird der Latexsklave zur Erniedrigung, Demütigung und zur Peinigung beim Lesen des Kapitel Sex „SM Gummi Eigentum“ des Fetisch & BDSM Romans „Befehl der Herrin“, ausführen. Der Sklave wird mit Gummihandschuhen dafür sorgen, dass sein ungezügeltes Stück einem Dildo gleicht und der ist hart – während des gesamten Lesens!!! Die Fürstin erwartet Demut, Gehorsam und Disziplin!!!

Grob packte mich die eine Gummiherrin mit hautengem Latexkleid und hielt mich fest, als die andere mir einen Pinguin-Sklaven-Gummianzug anzog. Als SM Gummi Eigentum erwartete mich nun die Gummi-Schlampen-Strafe, da ich wiedermal die Finger nicht von mir lassen konnte. Wir befanden im Gummikabinett, in dem sich auch zahlreiche andere Latexanzüge, Latex-Ganzanzüge mit Armmanschetten, Gummimasken, Latexstrümpfe, Handschuhe, Füsslinge, Hauben, Catsuit mit Mund Schrit Kondom Gummiwindeln, Gummi NS-Beutel, Gummijacken, Latexhosen, Neoprenanzüge und Taucheranzüge, an der Wand hängend, aufreihten.

Dieser Gummi-Fetisch-Bodysuit war ein waschechter schwarz weiß gefärbter Latex-Ganzkörper-Anzug, welcher keinen Zweifel mehr an meiner Artzugehörigkeit zur Gattung der Gummi-Fetisch-Pinguine aufkommen ließ. Meine Füße steckten nun in großen gelben Pinguinfüßen, wodurch ich gezwungenermaßen den arttypischen unbeholfen watschelnden Gang annahm. Unter der aufblasbaren Latexmaske, steckten meine Nase und mein Mund nun in einem gelben, spitzen Pinguinschnabel, der mit jeder meiner Mundbewegungen vogelartig auf und zu klappte. Nun gab es gar keinen Zweifel mehr.
Ich war ein echter Latex-Fetisch-Pinguin! Doch noch immer wusste ich nicht wo meine Domina, die Queen und ihre Gummi-Fetischladies mich nun hinbringen würden.

Die Existenz eines BDSM & Fetisch Schauaquariums im Schloss der Herrin war mir völlig neu. Demütig und vollkommen erniedrigt blickte ich mich zu allen Seiten um, als mich die SM Gummi-Göttinen durch die langen Gänge des hoheitlichen Schlosses zogen. Wir befanden uns auf der dritten Ebene des bizarren Schlosses und steuerten nun zielsicher auf den Nordflügel zu.
Diesen Bereich des Schlosses hatte ich bis dahin noch nie zu Gesicht bekommen. Durch zahllose Gänge wurde ich gezerrt, so dass mein Latexanzug nur so über den Boden hinwegquietschte.
Und dann schließlich erreichten wir eine riesige massive Holztüre. Ich konnte mir kaum ausmalen was mich hinter dieser Türe erwarten würde. Angespannt sah ich meiner Gebieterin, der Queen, dabei zu, wie sie einen Schlüssel aus ihrer Tasche hervorzog und begann damit die Türe aufzuschließen.
Mit einem Knarren öffnete sich die massive Türe einen Spalt breit und zu meiner Verwunderung drang nicht der geringste Lichtstrahl zu uns hindurch. Das BDSM Klinik Studio, das sich hinter der Türe befand, war beinahe stockdunkel. Ängstlich sah ich dabei zu wie die Türe nun komplett aufgeschoben wurde. Dunkelheit schien das SM Klinik-Zimmer fast völlig in sich zu verhüllen. Doch als mich die Latex-Herrinen nun in das SM Studio hineinzerrten, konnte ich kaum glauben, was ich nun zu sehen bekam. Ich war weder in der Fetisch Klinik noch im Gummizimmer.
Ich befand mich im SM Domina Showroom. Am Ende des riesigen fensterlosen Saals, befand sich eine gewaltige Glasscheibe in der Wand. Eine Glasscheibe, die mindestens zehn Meter hoch war. Und hinter jener Glasscheibe befand sich nichts als Wasser! Hunderte Liter von Wasser, das durch Kunstfelsen, bläulich schimmerte.

Es war das BDSM & Fetisch Sklaven Schauaquarium! Ich staunte als ich jenes monumentale Becken erblickte. Und in genau diesem Moment schwamm ein gewaltiges, riesiges Etwas durch die sprudelnden Fluten. Ich erschrak als ich jenes wohl erregende Gummi-Geschöpf erblickte!
Es war fast zwei Meter lang, schlank und zwischen seinen Schenkeln ragte ein riesiger, rund 25 Zentimeter langer Gummi-Penis heraus. Elegant und graziös schwamm es durch das rund zwanzig Meter breite, zehn Meter tiefe und sieben Meter hohe Becken. Über dem Wasser ragten die hohe Kunstfelsen in die Höhe, auf denen ich nun noch weitere geile Gummisklaven erblickte.
Es waren drei devote Gummi-Kreaturen, die einen erotischen Körper mit flossenartigen Gliedmaßen und deren Gesichter auf frappierende Weise große Ähnlichkeiten mit einem Latex-Pet-Play-Gesicht aufwiesen. Erst auf den zweiten Blick erkannte ich mit Verwunderung die erotischen Umwandlung. Bei diesen Untergebenen handelte es sich um ungehorsame Pet-Latex-Sklaven mit umfunktionierten Gasmasken, die in den unterschiedlichsten Latexanzügen steckten. Sicherlich mussten sie genauso wie ich erbärmliche Sklavin ihre Strafe mit hartem Atemreduktions-Training im Wasser verbüßen.
Manche SM Gummi Leibeigene Subs / Leibeigene Fetisch Gummi Bottoms steckten trugen sogar Latex in mehreren Schichten auf ihrer Haut. Alle Latexsklaven hatten große Schläuche in ihren Mündern. Sie waren verschlaucht an Sauerstoff-Flaschen, die sich teils auf dem Rücken, oder auch an anderen Körperstellen fixiert waren.

In genau diesem Moment erblickte ich wenige Meter neben den extrem verschlauchten Gummisklaven auf den Felsen liegenden Wesen, auch eine weitere Gruppe von Heavy Rubber Sklaven, die außergewöhnlich erregend aussahen. Es mussten die TV Rubber Sklavinen, DWT Rubbergirl, Gummi Sissy, TV Latex Zofen, Gummihuren und Gummischlampen sein.
Mit einem höhnischen Grinsen besah sich meine strenge Domina, die Queen, die im BDSM und Fetisch Schauaquarium umherschwimmenden Gummikreaturen. „Schau nur Du kleines Miststück, das kommt davon, wenn man sich vor den Damen aufblässt! In diesem wunderschönen Wasserbecken wirst du nun umherschwimmen und eine willkommene Belustigung für das schwarze Komitee darstellen.“ Nun lief die Herrin im eleganten schwarzen Gummikleid auf ihren schwarzen High-Heels zur Wand neben dem Aquarium und öffnete eine Türe, die ich bis jetzt nicht entdeckt hatte.
Ein kleiner Gang tat sich vor uns auf, in dem uns eine schmale Treppe hinauf zu einer weiteren Türe führte. Als die dominante Herrschaft, meine SM Göttin, die Türe aufschloss, drangen mit einem Mal das tosende Rauschen des Wassers deutlich an meine Ohren. Ich war aufgeregter denn je, denn ich fürchtete mich vor diesem riesigen, unheimlich anmutenden Wasserbecken.
Noch nie war das Wasser mein Element gewesen, und allein schon aufgrund dieser Tatsache, setzte mich meine sadistische Göttin immer wieder mit größter Freude dem nassen Element aus.
Auf einen Befehl der Herrin hin, packten mich die beiden Fetisch Latexdominas und warfen mich laut lachend in das eiskalte Wasser des Beckens hinein. Platschend landete ich in den eisigen Fluten. Für einen Moment nur befand ich mich komplett unter Wasser. Als ich panisch mit den flossenartigen Flügeln um mich schlug und versuchte die Orientierung zu finden, streifte auf einmal etwas Dickes meinen Schenkel.
Sofort schwamm ich nach oben und schnappte hektisch nach Luft. Im selben Moment tauchte neben mir auch eine Gummischlampe auf. Sie war ebenso wie ich nicht verschlaucht. Vermutlich wurde sie auch erst vor kurzem in das Wasser geworfen. Mit einem tiefen Stöhnen stieß sie das Wasser aus dem Mund, ehe sie zu sprechen begann. „Hallo du kleine Gummi-Dame. Ich bin SM Gummi Eigentum Cindy. Um genau zu sein Gummischlampe Cindy. Verwundert blickte ich in ihre vor Lust und Geilheit funkelnden Augen. „Ja, ich bin eine kleine ungehorsame TV Dienerin. Vor drei Jahren musste ich mich einer Zwangsfeminisierung unterziehen und war das TV Dienstmädchen. Heute am frühen Morgen wurde ich gefesselt, feminisiert und eingummiert. Seit 2 Stunden bin ich zur GummiStrafe im Wasser.
Denn die Herrin hat mich zu Gummihaft im Wasser verurteilt! Jeder der es TV Zofe zu nichts gebracht hat, wird von der Herrin durch eine weiterführende SM Hurenausbildung mittels extremer Eingummierung durch die Langzeit-Rubber-Erziehung bestraft und zur TV Gummischlampe erzogen. Einige Sklaven, devote Ladyboys und angehende Shemales werden auch in der SM Gummi-Schule als Latex Gummipuppe abgerichtet. Danach müssen sie sich im SadoMaso Gummistudio beweisen.
Ich jedoch war immer geil. Somit kam ich den Anweisungen nicht ordnungsgemäß nach. Vor lauter Geilheit war ich stets unkonzentriert. Drum befand die Herrin unsere erhabene Herrlichkeit es sei besser, mich Sklavennichts, gezielt zu feminisieren und mir die Rolle einer Gummischlampe zuzuweisen. Und die finde ich, steht mir auch viel besser!“
In diesem Moment kamen noch zwei weitere TV Latexpuppen lasziv durch das Wasser geschwommen.

Eine Gummisklavin trug einen schwarz roten Latex-Catsuit mit passender, allerdings großer Gummimuschi. Die schwarzen Haare ihres Haarzopfes auf der Latexmaske verteilten sich im Wasser. Sie glich einer erotischen Meerjungfrau. Die andere TS Gummisklavin trug einen transparenten Gummianzug. Darunter befand sich eine hautfarbene Gummiwindel. Die gehörte wohl zu der extraordinären Gummierziehung. Oder war es eine Gummi-Schlampen-Strafe, eine strenge Lektion der Latex-Betrafung für die Gummi-Hurenausbildung, oder war es einfach nur ein Rubber-Fetisch-Latexspiel?!
Als ich mir von der einen Gummizofe, die ein gerüschtes Gummikleid mit weißer Schürze und eine schwarze Gummimaske mit zwei weißen Haarzöpfen trug, die im Latexanzug integrierte Gummipussy etwas näher anschauen wollte, konnte ich durch die Glasscheibe des Aquariums die dominanten Damen des Schwarzen Komitees erkennen, die sich wie auf ein geheimes Zeichen hin, vor dem Becken an einem gewaltigen Konferenztisch versammelt hatte.
Wir jämmerlichen Subjekte dienten ihnen nun zu puren Belustigung und willkommene Unterhaltung bei ihren Tagungen, bei denen es sich, soweit ich wusste, um das internationale Sklavereiwesen und alle diesbezüglich relevanten Belange drehen musste. Höhnisch lachte die Queen auf, als nun eine ihrer Latexladies mit einer langen Harpune in die Anzüge der drei plumpen, hundköpfigen Geschöpfe stach, welche sich nun mit robbenden Bewegungen über die Felsen schleiften.
Mit stoßartigem, abgehacktem Heulen robbten sich die drei Gummisklaven über die künstlichen Felsen hinweg in das brodelnde Wasser hinab. Plötzlich durchfuhr mich ein schrecklicher, brennender Schmerz im gesamten Körper und machte mich für den Bruchteil einer Sekunde völlig bewegungsunfähig. Für einen Moment nur schien die Wasseroberfläche wie elektrisiert.
Mit einem bösartigen Gelächter stand unsere strenge Domina am Rande des Beckens und hielt einen langen Eisenstab hinein. Noch ehe ich nur irgendwie reagieren konnte durchfuhr mich der grauenerregende Schmerz erneut und ließ mich krampfhaft zusammenzucken. Der Stab, welchen die Queen unter teuflischem Gelächter ins Wasser tauchte, war vermutlich mit Strom geladen.

In diesem Moment tauchte plötzlich auch eine der Rubber Fetisch Dominas im Becken auf. Die gnadenlose Rubber Domina trug einen schwarzen Neoprenanzug und in ihrer rechten Hand hielt sie eine lange Harpune, mit der die dominante Neopren Fetischlady nun nach Herzenslust die Gummi Rubber Sklaven malträtierte. Panisch stoben die aquatischen Gummikreaturen auseinander und versuchten sich vergebens vor der bösartigen Harpune der sadistischen Rubber Lady in Sicherheit zu bringen.
Doch so groß das BDSM und Fetisch Sklaven Schauaquarium auch war, so konnten sie dennoch nicht den Attacken der Fetisch Rubberlady entgehen. Immer wieder stach diese mit einem freudenverzerrten Gesicht zu und genoss es wenn sie auf die Leiber der leibeigenen Gummischlampen und Gummisklaven auftraf. Lustschmerz pur! Schmerz- und lustvoll zuckend wanden sich die Latex-Kreaturen hin und her und konnte doch nicht ihrem peinigenden Schicksal entgehen.
Die Latex Rubber Sklaven wurden zur Belustigung der Herrinen hart gezüchtigt und gedemütigt. Währenddessen klatsche die dominante Herrschaft, das Schwarze Komitee, vor der großen Panzerglasscheibe in die Hände, dass selbst wir es noch verschwommen hören konnten.
Als ich zu der Scheibe des Aquariums herausblickte konnte ich sehen, dass die feinen Damen der gehobenen Gesellschaft allesamt in Latex-Catsuites gekleidet waren und hohe Stiefel trugen. Die edlen Freiherren wiederum traten in königlichen Gewändern oder in feinen Anzügen mit Schlips und Kragen auf. Manche trugen sogar eine vornehme Fliege am Kragen.
Nun hatte sich also die gehobenen Gesellschaft versammelt um unseren Qualen voller sadistischer Freude beizuwohnen.
Es war ein wahres Spektakel für den Adel des hoheitlichen Hofstaats. Aber es waren längst nicht nur die ansässigen Damen und Freiherren anwesend. Auch zahllose andere edelblütige Herrschaften und Damen aus aller Welt waren anwesend und natürlich zahllose Tops und Doms. Ohne dass ich nachzählen konnte, schätzte ich die Zahl der Anwesenden auf mindestens fünfzig Personen.
Es war eine beeindruckende Versammlung hochrangiger Mitglieder des gefürchteten und sagenumwobenen geheimen Schwarzen Komitees, die in uns gepeinigten Gummischlampen nun den idealen Zeitvertreib für Zwischendurch gefunden hatten. Unter erquicktem Gelächter und Beifallklatschen wohnten sie dem sadistischen Spektakel mit großer Freude bei.

Nachdem die Heavy Rubber Diva beinahe jeden Bewohner des großen Schauaquariums mehrmals gepiesackt hatte, stieg sie wieder an den Kunstfelsen empor und überreichte unserer Domina, der Queen, die Harpune. Nun nahm die Queen eine Trillerpfeife in den Mund und ließ ein markerschütterndes Pfeifen ertönen. Für alle devoten Gummischlampen, Gumminutten, Gummizofen war dies ein eindeutiges Zeichen. Die frivole TV Gummihuren-Show hatte nun begonnen!

Lauter Applaus des Schwarzen Komitees hallte durch die mehrere Zentimeter dicke Panzerglasscheibe zu uns herein, als ein Gummifetischist in schwarzer Robe zu uns in das Wasser steigte.
Er stand auf einer steinigen Anhöhe im Wasser in Richtung Glasscheibe. Mit lustvollem Blick beobachtete er die TS Gummischlampen. Seine Wahl fiel auf eine angehende Latex Rubber Hure, die einen roten Latexanzug mit roter zweizopfiger Maske und eine Gummimuschi trug. Sie befand sich wohl noch in der Gummi-Nutten-Ausbildung, da sie sehr schüchtern wirkte. Sofort vernahm sie die gierigen Blicke des Latexfetischisten und so schwamm sie unverzüglich vor seine Robe, die sie nur wenige Sekunden mit ihrem Mund aufzog. Zwischenzeitlich musste die Rubber TV Hure immer wieder an die Wasseroberfläche um erneut Luft zu holen.
Ihre Tauchvorgänge sprühten vor Erotik und als die Robe durch das Wasser trieb, verschwand das steife Stück Haut tief im Rachen der TV Rubber Nutte. Die Latexdominas und Gummiherrinen sahen alle gespannt zu. Eine hocherotische Stimmung verbreitete sich nicht nur vor, sondern auch hinter der Glasscheibe. Immer sexistischer wurden meine Gedanken und ich begann in meinem Gummianzug zu schwitzen. Erwischt dachte ich und schaute sofort zu meiner Herrin, die es bereits bemerkt hatte. „Nun kleine Gummisklaven, das ist deine Chance, du darfst dich beweisen!“ merkte die Queen an und warf ihrer Rubber Lady, die immer noch im Neoprenazug im Wasser die Gummisklaven kontrollierte, ein langes SM-Bondage-Seil zu. Mit einer tiefen Verbeugung bedankte ich mich bei meiner Herrin. Und schon spürte ich an meinen Beinen, wie mich die Rubberlady mit dem Seil verschnürte.
Gefesselt und dem Befehl der Herrin ausgeliefert tauchte ich in das Wasser ein, bis vor das Gesicht des Rubber-Fetischisten. Ich steckte ihm meine Zunge zuerst in den Mund. Danach glitt ich, nach nochmaligem Luftholen, nach unten zur TV Rubber Nutte und kam meinen Hurendiensten nach.
Es vergingen einige Stunden geiler und versauter Fetisch-Gummi-Spiele, die ich hier nicht bekannt geben darf. Ich kann nur soviel dazu sagen, es war eine anmutige und wilde Gummi-Fetisch-Party für die dominante Herrschaft und für manch einen von uns Gummisklaven mit eine der härstesten Gummi-Torturen.

Nachdem die Queen das Fetisch Gummi Event beendete, gab sie ihren SM Ausbilderinnen den Befehl alle TV Rubberdolls, DWT / TV / TS Gummizofen, Latex-Sklavinnen und den Gummisklaven gerade aufzustellen und mit kräftigen Peitschenhieben voran zu treiben.
So schnell alle konnten liefen sie drauflos, wobei die Arme, die an Spreitzstangen gefesselt waren, was natürlich das Vorankommen erheblich erschwerte.
Stengen Blickes sah meine Domina auf mich herab, ehe sie mit finsterer Stimme zu mir sprach. „Habe ich erlaubt geil zu sein? Du verdienst Strafe und wirst ab sofort einen Keuschheitsgürtel tragen! Mit dem KG wirst Du nun in das Kerkerloch verfrachet und dort wirst Du schmoren! Hahahahahahaaaa!“
Mit diesen Worten und einem teuflischen Lachen, zog mich die Queen durch den World Slavery Converence Room, an der edlen Gesellschaft vorbei, durch die große Türe hinaus und durch die Gänge ihres Schlosses ins Freie, wo ich nun auf dem schnellsten Wege, von den beiden uniformierten Aufseherinnen wieder zum Kerkertrakt gebracht und in mein Kerkerloch verfrachtet wurde.

Die anderen leibeigenen Sklaven, die mich wochenlang nicht gesehen hatten, sahen mich mit großen Augen an, als ich von den beiden Gummi-Uniform-Ladies durch den langen Gang zwischen den SM Kerkern gezerrt wurde. Ungläubig sah Sklavin Neele zwischen den Gittern ihres Kerkers zu mir herüber und konnte kaum glauben, dass ihre beste Sklavenfreundin wieder zurückgekehrt war. Zurückgekehrt aus der Latex Rubber Welt.
Mit einem Knarren wurde die verrostete Gittertüre meines Kerkers aufgeschoben, ehe ich mit einem Rumsen auf dem steinharten Kerkerboden landete.
In diesem Moment konnte ich ein klägliches Wimmern aus einem der Nachbarkerker vernehmen.
Es war das Wimmern von der TV Rubber Hure, die nun, in einem der leerstehenden Kerker bäuchlings auf einem T-förmigen schweren Holzgestell mit zehn Zentimeter breiten Balken fixiert wurde, das an Eisenketten von der Decke des Sklavenkerkers herabhing. Ihr Kopf wurde nun mitsamt der Gummihaube in einen waagerecht hängenden Kopfkäfig gesteckt. Gefangen im Sklavengeschirr und mit schweren Eisenketten fixiert, wurde das Holzgestell bis fast unter die Decke des Kerkers hochgezogen. Schwebend und total bewegungslos lag sie auf dem Holzgestell.
So hing die Fetisch-Rubber-Sklavin nun da und bot einen wahrhaft bemitleidenswerten Anblick. Als ihr eine der erbarmungslosen sadomaso Gummi-Ausbilderinnen auf Befehl der Herrin hin mit der Harpune die Silikonbrüste der devoten Latexsklavin bearbeiteten, gab sie klägliche Laute von sich. So hing die Fetisch-Rubber-Sklavin nun da und bot einen wahrhaft bemitleidenswerten Anblick. Als ihr eine der erbarmungslosen sadomaso Gummi-Ausbilderinnen auf Befehl der Herrin hin mit der Harpune die Silikonbrüste der devoten Latexsklavin bearbeiteten, gab sie klägliche Laute von sich.
Mit einem boshaften Grinsen im Gesicht besah sich unsere Domina ihr hilfloses Opfer. „Du gibst einen wahrhaft authentischen Gummivogel ab. Das kommt davon, wenn man nur ans vögeln denkt! Zu schade nur, dass dir diese winzige Kerkerzelle nicht allzu viel Raum zum Freiflug bieten wird, hahahahahaaa!“ Und mit diesen Worten schritt die Queen, im Gefolge ihrer beiden Gummiladies in Uniform wieder von dannen.

Nun war ich wieder hier. In meinem kleinen Kerkerloch. Endlich konnte ich wieder aufatmen. Nun hatte also mein gewöhnliches Sklavendasein wieder begonnen. Nun war ich endlich wieder ein Teil der Sklavenkarawane. Zurück bei meinen alten Sklavengefährten. Ich würde ihnen nun viel zu erzählen haben.


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