Orgasmusfolter Fetisch der Dominas in Leder

Zum Lesen des Kapitels „Orgasmus-Folter – Fetisch der Domina“ des BDSM Romans der Queen of Souls wirst Du folgende Anweisungen der Herrin befolgen.
Du trägst ein Strafhöschen aus Klebeband und kniest Dich zum Lesen auf eine Grasmatte! Das Strafhöschen trägst Du 2 Stunden!

Es war noch stockdunkel als alle Sklavinnen und Sklaven am nächsten Morgen von den resoluten SM Kerker Dominas in Leder-Catsuits und hochgeschnürten Lederstiefeln aus dem höhlenartigen Kerkertrakt auf die Veranstaltungsfläche des Sklavenmarktes hinaus gebracht wurden.
Lustobjekt S565 stöhnte noch immer vor Schmerz als ihn eine der Lederdominas am Halsband packte und ihn aus der Kerkerzelle zog. Am Abend zuvor genoss er ein extremes SM Geilheits-Training von den Strapon Dominas. Vermutlich hatten sie ihn besonders hart mit dem Umschnalldildo rangenommen. In seinem Mund steckte ein Ringknebel und auch sein Arsch war voller Striemen. Vermutlich musste sich das dauergeile Sexobjekt einer strengen Skavenerziehung mit Orgasmusfolter, sowie einer konsequenten Prügelstrafe unterziehen. Bei der Orgasmus-Folter handelte es sich um eine geistige Ejakulation. Einen richtigen Orgasmus kurz vor dem Verkauf war strikt untersagt.

Am heutigen Tage fand die internationale BDSM Sklavenversteigerung statt.
Als wir auf dem bizarren Sklavenmarkt ankamen, waren bereits zahllose Dominas und Mätressen aus aller Welt dabei ihre gefügigen Sklaven in Käfigen oder auf Drehbühnen fixiert zum Verkauf anzubieten.
Die ergebenen Diener zeigten ihre völlige Hingabe durch das Tragen eines Penisringes und eine Hodengeschirrs aus Leder. Als Zeichen der Demut trugen sie Klammern an den Brustwarzen und an den Hoden. Wieder andere Subs trugen einen Peniskäfig oder ein Anal-Plug-Höschen. Einer von den keuschen Dienern war an den Brustwarzen beringt und mit einer eisernen Schelle am Boden des kleines Stahlkäfigs mit einem Vorhängeschloss verschlossen.

Am Rande des Veranstaltungsgeländes war eine Drehbühne aufgebaut, auf welcher jeweils ein Sklavensubjekt zur Fleischbeschau, angekettet mit den Hand- und Fußschellen zur Schau stand. Sklaven, die auf dem Strafbock, auf der Streckbank oder am Sklavenrad fixiert wurden, standen allen sadistisch Veranlagten zur freien Benutzung zur Verfügung. Sie durften vor der Sklavenversteigerung auf Tauglichkeit geprüft werden. Sofort versammelten sich um die BDSM Showbühne einige Dogging Outdoor und Cuckold Fetischisten und schauten dem äußerst sadistischen Treiben zu.
Aber es waren auch zahlreiche Käfige aufgebaut, in denen mehrere Sklaven für den Verkauf zusammengepfercht waren. Für die Sklaven im Käfig galt auch während der Benutzung absolutes Orgasmusverbot.
Ich erschrak, als ich unter den zum Verkauf Angebotenen, auch einige bekannte Gesichter aus unserer Sklavenkarawane erblickte.
Auch Z371 war nun unter ihnen und wurde als besonders arbeitstüchtiger und robuster Arbeitssklave, aber auch als potenter Decksklave zu einer Summe von schwindelerregender Höhe angeboten. Mir stockte der Atem, als ich nun auch die glatzköpfige Sklavin Amelie und die Fetisch-Sklavin Julia unter ihnen erblickte.
Die Beiden waren in einem engen Käfig Rücken an Rücken mit dicken Seilen aneinander verschnürt, wo sie nun auf einen möglichen Käufer, Top oder Dom, warteten.
Einige Meter weiter wurde eine junge Sklavin in Ketten von ihrer aus der Schweiz stammenden Domina auf der BDSM Bühne gebracht. Angeregt unterhielt sich ihre Besitzerin, Mistress Orkyra, gekleidet in rot-schwarzer Lederbluse und schwarzem hautengen Lederrock mit den dominanten Damen und Herren des schwarzen Komitees über die bevorstehende Sklavenversteigerung.

Das Schwarze Komitee war eine Geheimgesellschaft zur Überwachung des internationalen SM Sklavermarktes. Unter seinen Mitgliedern befanden sich Herrinnen, Meister, sadistische Herrschaften, vornehme Ladies, edle Freiherren und finstere Lords. Und stets hatte die illustre Gesellschaft ein reges Interesse am Erwerb neuer Sklavenindividuen. Lediglich die Motivationen zum Erwerb eines Sklaven oder einer Sklavin waren sehr unterschiedlich.
Während der eine auf der Suche nach einem tüchtigen und gefügigen Arbeitssklaven war, hielt der nächste Ausschau nach einem potenten Sklaven-Hengst mit besten Erbeigenschaften, und wieder ein anderer suchte nach einem frivolen Fetisch-Sklaven, DWT Sex-Sklaven, TV Hure oder einer TS Zofe.

Die Glocken ertönten. Nun ging es los. Der Sklavenmarkt war eröffnet. Genauestens nahmen die Tops und Doms die angebotenen Subs in Augenschein. Sir Edward, ein elitärer Freiherr mit elegant zurecht gezwirbeltem Schnurrbart, warf einen inspizierenden Blick auf Sklavin Julia, die sich nervös an die Gitterstäbe ihres Käfigs klammerte. Mit ruhiger, tiefer Stimme sprach Sir Edward die Queen an. „Erhabenste Durchlaucht. Ich bitte darum sie fragen zu dürfen, wie viel sie für diese reizende Sklavin dort drüben verlangen?“ Während die Queen ihre Lederhandschuhe anzog und sich von einem ihrer Diener den Kragen des Ledermantels richten ließ, schaute sie flüchtig zu Sir Edward und antwortete: „Vierzigtausend. Dann gehört sie Dir Edward!
Suchend kramte Sir Edward in einer braunen Ledertasche herum, welche er mit sich führte, und zog sofort ein dickes Bündel Geld heraus und überreichte es unserer strengen Gebieterin. Nachdem unsere allmächtige Herrscherin die Scheine durchgezählt hatte, ging sie wortlos zum großen Sklavenkäfig, in dem Sklavin Julia und Sklavin Amelie kauerten. Eine ihrer strengen Wärterinnen öffnete die Tür des Käfigs, entfesselte die beiden Subs, zog Sklavin Julia am Halsband heraus und legte ihr eine kurze Leine an. Mit einem einzigen Griff zog die Queen die Sklavin nach vorne und drückte Sir Edward die Lederleine in die Hand.
Mit durchdringenden Blicken beäugte Sir Edward die nackte Fetisch-Sklavin, so dass mir sofort klar wurde, dass er ganz eindeutig seine ganz persönliche Lustsklavin gefunden hatte. „Sie gehört Dir!“ Mit diesen Worten und einem höhnischen Lachen verabschiedete unsere sadistische Göttin von Sir Edward. Augenblicke später wurde Sklavin Julia auch schon von ihm an der Lederleine geführt. Mit einem etwas ängstlichen Gesichtsausdruck kroch die Fetisch-Sklavin Juli artig auf allen Vieren neben ihrem neuen Herrn über den Boden voran. Sekunden später waren sie in der Menge der SadoMaso Kingdom Events verschwunden. Es war das Letzte Mal dass ich Sklavin Julia zu Gesicht bekam.

Eine ganze Traube gut betuchter Damen und Herren hatte sich um den daneben stehenden Käfig versammelt, in dem der ungeschlagene Sklavenchampion Z371 in einer, für einen Sklaven, ungewöhnlich stolzen Haltung posierte. Berechnend sprach die Queen zu den potenziellen Käufern. „Diese Sklavenkreatur ist ein echtes Prachtexemplar. Perfekt absolvierte Sklavenausbildung, ausgezeichnet in Demut, Gehorsam und Disziplin, besondere Tauglichkeit im SM Orgasmus-Training, Vorführsklave für Sklaven-Abmelk-Trainings, Vermietung lebender Dildo und dreifacher Siegerchampion in der Disziplin Sklavenschaukampf.
Einen Meter siebenundachtzig groß, 84 Kilo Kampfgewicht, 33 Jahre alt. Vollständiges Gebiss, wohlgeformter und ausgeprägter Behang zwischen den Beinen. Kräftige Arm- und Beinmuskulatur. Breiter Brustkorb und gerade Rückenlinie. Sehr triebhaft für einen Sklaven, dafür aber auch hohe Potenz und sehr gute Zuchtleistung. Dieses Sklavenstück ist äußerst genügsam, eine ausschließliche Fütterung mit hartem Brot ist auf Dauer dennoch nicht zu empfehlen, da sonst die Reproduktionsleistung leidet. Darum empfehle ich eine regelmäßige, eiweißreiche, breiige Beikost. Hierbei sei darauf zu achten, dass die Sklavenkreatur mit ausreichend Proteinen versorgt wird, damit die hohe Spermiendichte dauerhaft erhalten bleibt. Auch als Arbeitssklave macht sich dieses devote Exemplar verdient, denn es verfügt, wie jeder unschwer erkennen kann, über eine ausgeprägte und gute Bemuskelung und eine überaus gute Konstitution.
Hohe Zug- und Zuchtkraft, gepaart mit großem Arbeitseifer, machen einen übermäßigen Einsatz von Peitsche und Gerte überflüssig. Besonders die ungewöhnliche Ausdauer und Widerstandskraft dieses Sklavenexemplars sei hervorzuheben.
Macht und Ohnmacht sind für ihn keine Fremdworte. Er ist echt veranlagt und besitzt wahre Lust an totaler Hingabe und diese zeigt sich stets in härtester Form.
Wer einen tüchtigen Arbeitssklaven sucht, wird mit diesem Individuum bestens bedient sein. Doch auch als reiner Lustsklave für Cuckold Bi-Paare taugt dieses Subjekt. Seine natürliche, latente Triebhaftigkeit machen ihn zum idealen Fetisch-Sex und Lustsklaven. Aus diesem Grund eignet es sich ebenso vorzüglich zur Sklavenvermietung. Wer also diese Sklavenkreatur erwerben will, wird auch einen entsprechenden Preis dafür zahlen. Mit Hundertzwanzigtausend Euro Startpreis komme ich euch noch entgegen. Wer am höchsten bietet wird stolzer Besitzer dieses Prachtexemplars sein.“

Sofort wurde eifrig um die Wette geboten. „Hundertvierzigtausend!“ ließ eine hübsch zurechtgemachte feine Dame im engen roten Lederkleid und roten Leder High Heels verlauten. Mit einem roten Fächer wirbelte sie sich erzürnt die Luft ins Gesicht, als sie sofort von einem reifen Meister mit ergrautem Haar überboten wurde. „Ich biete Hundertfünfzigtausend!“. Ein junger Dom überbot sogleich das Angebot des Graukopfs. „Hundertachtzigtausend!“ Immer weiter schnellte der Preis nach oben, als immer höher geboten wurde. Nach rund fünf Minuten hatte die Queen in einer Domina aus Österreich, die eine eigene SM Sklavenfarm betrieb, die Sklaven-Auktionsgewinnerin gefunden. Für einen unschlagbar stolzen Preis von zweihundertfünfzigtausend Euro wechselte Z371 die Besitzer und konnte nun einer Karriere als Zuchtsklave entgegenblicken. Mit lüsternen Blicken kroch er neben seiner strengen Lady her und konnte seinen Einsatz als Zuchtsklave kaum erwarten. Enttäuscht zogen die anderen Mitbieter ab und machten den nächsten Interessenten Platz, der sich bereits mit lüsternen Blicken um eine große Drehscheibe versammelt hatten. Auf der sadomaso Bühne lag eine blondgelockte Sklavin nackt über dem Strafbock. Sie war an Händen und Füssen fixiert. Auf ein Zeichen ihrer Lederherrin wurde sie von einer danebenstehen strengen Leder Gouvernante im Gouvernantenkleid mit einem riesigen Dildo einige Minuten benutzt. Danach umwickelte die Gouvernante in Leder die gehorsame Sklavin mit einem Klebeband und brachte sie an der Kette zu ihrer Herrin, geradewegs zu den Metallabsätzen der hohen Lederstiefel.
Sofort bedankte sich die Lustklavin mit ihrer Zunge für die öffentliche Erniedrigung und die Orgasmusfolter. Dabei blickte sie voller Stolz und Hingabe zu ihrer Herrin empor. Ihre Domina aus Frankreich, Dominatrice Marie-Elle war berüchtigt für erotische, dennoch extrem harte Elektro- und Orgasmus-Folterungen und strengste Orgasmuskontrolle. Erhaben schaute sie zu ihrer Sexsklavin herab. Sie trug eine weiße Bluse mit schwarzer Lederkorsage, eine knallenge schwarze Lederhose und kniehohe schwarze Lederstiefel.
Auf ein erneutes Zeichen ihrer Leder Dominatrice legte sich die ergebene Dienerin sofort auf den  Rücken, so dass man ihre kleinen spitzen Brüstchen, wie auch das Klebebank zwischen den Beinen, sehr gut sehen konnte. Der Anblick der jungen Sub, deren schlanker, zierlicher Körper sich mit jedem ihrer ängstlichen Atemzüge hob und senkte, ließ so manchem der Anwesenden das Wasser im Munde zusammenlaufen.  Sie stand nun zur freien Benutzung für die dominanten Herrschaften zur Verfügung.

Dieses Angebot nahmen die Lüstlinge unter den Doms natürlich ohne zu Zögern an. Begierig machten sie sich daran die Sklavin auf Herz und Nieren zu testen. Zahllose Hände fuhren über den zierlichen Körper der jungen Sklavin und betasteten ihn gierig an den verschiedensten Stellen. Speziell die Körperstellen die mit Klebeband umwickelt waren, lösten sowohl bei der Domina, wie auch bei dem Meister, ein geheimes sexuelles Verlangen aus.  Mit zuckendem Hüftschwung sah man die Erregung der Sklavin und mit voller Hingabe ließ sie ihr Schicksal über sich ergehen. Augenblicke später hatten sich rund zwanzig Herren um die vor Geilheit stöhnende Sub geschart, um alle ihre körperlichen Funktionen eigenhändig auf Funktionalität zu überprüfen. Die Queen lachte nur spröde, als sie der lüsternen Meute aus einiger Entfernung bei ihrem Treiben zusah.
Nach einiger Zeit warf unsere göttliche Herrin einen noch größeren und noch dickeren und ausgesprochen langen Dildo in die Luft und sprach dabei zu den passionierten Dominanten. „Wer ihn fängt, darf sie zehn Minuten benutzen!“ Sofort hatte ein frivoler Master mit langem schwarzen Lockenhaar den hautfarbenen Latex-Dildo gefangen und fing augenblicklich mit der Benutzung an.
Nach etwa zwanzig Minuten beendete die Herrin das hemmungslose Treiben. Mit strenger Stimme fuhr die Queen nun dazwischen. „Das reicht! Weiter mit der Sklavenauktion!“ Von einem Startpreis von Hunderttausend Euro ausgehend, boten sich die dominanten Herrschaften auf stolze Hundertachtzigtausend Euro hoch. Minuten später wurde sie von einem lederbekleideten Meister ersteigert. Klitschnass und ziemlich mitgenommen nahm er die extrem benutzte Sklavin an der Leine entgegen und verschwand in der Menge der Anwesenden.

Nachdem die Queen noch weitere zwei Sklaven und eine Sklavin verkauft und dafür aber auch zwei neue Leibeigene erworben hatte, neigte sich der SadoMaso Sex Sklavenmarkt seinem Ende entgegen.
Die neuen Sklaven Eigentümer waren braungebrannt und hatten dunkelbraunes Haar. Noch eine halbe Stunde zuvor hatten sie der brasilianischen Domina Lady Alicia gehört. Doch nun waren sie Eigentum der Göttin, der Queen. Und sie würden, auch wenn sie kein Wort deutsch sprachen, den Befehlen ihrer neuen Herrin bedingungslos gehorchen.
Die beiden waren gut erzogene Sklavenkreaturen, die genau wusste wie man sich einer Herrin wie der Queen zu unterwerfen hatte. Mit gesenkten Häuptern krochen sie, aneinander gekettet, neben der SM Königin über den Boden hinweg und gesellten sich, noch sehr zurückhaltend, zu unserer Sklaven-Gruppe.
Wenn wir wieder zuhause wären, würden sie zwei der nun leerstehenden Kerker beziehen, in welchen unsere versteigerten Sklavengefährten einst lebten. Nun war der Sklavenmarkt beendet und alle Dominas sammelten nun ihre Sklavenkreaturen zusammen. Ich konnte kaum glauben, dass all diese strengen Herrinnen schon morgen wieder in die verschiedensten Länder der Erde zurückreisen würden. Sie alle lebten teilweise Tausende von Kilometern auseinander, doch allein die Macht der Queen hielt die perfekt vernetzte Geheimgesellschaft des Schwarzen Komitees zusammen und ermöglichte so den internationalen Sklaventransfer und die Verwirklichung solcher Großereignisse wie der alljährlich stattfindenden Sklavenversteigerung.
Eiligst machten wir uns nun daran auf allen Vieren mit der erhabenen Queen Schritt zu halten und ihr in Richtung der riesigen Felshöhle zu folgen, in dieser sich die Sklavenkerker befanden. Bald schon hatten wir das Höhlensystem erreicht und wir wurden wieder in die Kerker verfrachtet. In der hintersten Ecke meines Kerkers rollte ich mich zusammen und konnte meine Augen kaum mehr offen halten.
Auch ich hatte heute mehrmals Lust und sehnte mich immer mehr und mehr nach einem Orgasmus. Ich fragte mich, ob dass die Absicht der Herrin war. Oder war ich bereits inmitten eines Orgasmus-Folter-Training? Ich spürte den KG schon seit mehreren Tagen.
Mit dem engen Keuschheitsgürtel zwischen meinen Beinen, dem Gedanken der Göttin bis in die Ewigkeit zu dienen und der Vorfreude direkt nach dem Aufstehen der erhabenen Hoheit zu Füssen zu liegen, schlief ich ein…


So Du kleines Miststück! Spürst Du das Klebeband? Natürlich, denn auch Du wirst Dich einer Orgasmusfolter unterziehen per


Orgasmus Folter am Domina Telefon

In der Telefonsex Orgasmusfolter erwartet Dich eine extrem harte Sklavenerziehung mit zusätzlicher Orgasmuskontrolle. Die Telefondomina und Fetisch-Dominas in Leder werden Dich demütigen, erniedrigen und züchtigen. Den Befehlen der gnadenlosen Telefonsex Domina hast Du Dich zu fügen, denn nur sie bestimmt, wann, wie und ob Du Sklavenstück überhaupt einen Orgasmus haben wirst! Das Orgasmus-Training am Telefon fordert vom Sklaven absoluten Gehorsam & Disziplin!

Orgasmus Folter per Domina Online Erziehung

Bei der Online Orgasmusfolter Herrin wird der Sklave strenge Befehle entgegennehmen und ausführen. Bei extremer Geilheit verordnet die Online Domina das Tragen eines Keuschscheitsgürtels. Der Online Sklave muss der Herrin Online Beweisfotos zukommen lassen, Inbegriffen ist die totale Orgasmus-Kontrolle. Das SM Orgasmus-Folter Online Fetisch-Training ist knallhart. Der Sklave erhält eine zusätzliche Fetisch-Erziehung mit Anweisungen per SMS und E-Mails zur Bestrafung. Nur die Online Göttin bestimmt, wann der Sklave einen Höhepunkt erlangt.

Orgasmus Folter im Domina Studio

Die Dauergeilheit des Sklaven wird bestraft – im Dominastudio der Fürstin. Der Sklave erscheint mit / oder ohne KG im SM Studio der Herrin oder bei der Herrin privat. Der Sklave wird geil gehalten, mehr nicht! Ob er es sich einen Höhepunkt verdient, entscheidet ausschließlich die Fürstin. Die Ansprüche der Herrin sind hoch und so verlässt auch Du vermutlich das SadoMaso Studio der Fürstin verschlossen im Keuschheitsgürtel. Die Schlüssel bleiben selbstverständlich im Besitz der Schlüsselherrin, der Fürstin. Ab diesem Moment ist sie Deine Keyholderin. In dieser Sklavenerziehung lernt der Sklave, was der einzig wahre Höhepunkt ist – der Fürstin bedingungslos ausgeliefert zu sein!

Die Orgasmusfolter ist besonders für Tease and Denial DS Sklaven und angehende TPE Sklavenkreaturen, wie DWT Schlampen, TV Zofen, Cuckold Sklaven, Maso-Sklaven und Keuschlinge geeignet.