Fetisch Sklavin der sadistischen Domina

Es waren rund vier Wochen seit der großen Domina-Züchtigungs-Event im Sklaven-Gefangenen-Straflager der der Queen vergangen und der gewöhnliche Sklavenalltag hatte uns schon längst wieder eingeholt.
Die beiden neuen Sklaveneigentümer X039 und Extrem Sklavin Mareike hatten sich ganz langsam in unserer Sklavenkarawane eingewöhnt und sich als tüchtige masochistische Arbeitssklaven erwiesen.

Du dachtest doch nicht etwa, dass Du diese Domina-Geschichte einfach so weiterlesen kannst`?! Zum Lesen den sex-ten Kapitels des Gratis BDSM Romans / E-Book “ Fetisch Sklavin der SM Sadistin“ wirst Du Dir ein Straf-Höschen tragen. Als mein Sklave weißt Du, was zu tun ist. Der Sklaven-Neuling verwendet eine Packung Reißzwecke zum Straf-Tragen im Höschen. Erst dann darfst Du dieses Kapitel lesen!

Als die ganze Sklavenkarawane an einem sonnigen Septembertag aus ihren Kerkern getrieben und wie immer von den Aufseherinnen für die Sklavenarbeit zusammengekettet wurden, schnappte mich die Herrin völlig unverhofft an meiner eisernen Halskette und zog mich zu sich. „Du wirst heute nicht im Steinbruch schuften! Heute wirst du dich als gut erzogene und absolut devote Fetisch Sklaven-Zofe beweisen!“ Ich traute meinen Ohren kaum. Ich sollte mich als Fetisch Zofe der SM Herrin, der Queen, beweisen? Die strenge Gebieterin, zog mich unsanft hinter sich her. „Im großen Ballsaal sind heute die sadistischen Herrschaften zu Gange.

Du wirst Dich als devote Lust Mieder Zofe der Dominanz der Herrinnen und dem Sadismus aller Doms unterwerfen, ihnen stets in absolut allen sexuellen Belangen und sonstigen demütigenden zu Diensten sein und all ihre Wünsche erfüllen. Alle! Und sollten mir auch nur die geringsten Beschwerden zu Ohren kommen, dann gibt’s Dauerarrest im SadoMaso Kerker!“
Ängstlich zitternd und bibbernd kroch ich neben meiner Domina her und bereitete mich bereits mental auf die mir nun bevorstehende erniedrigende Aufgabe vor. Ich musste an Sklave Z028 denken, der in der SM Kerkerzelle schräg gegenüber von einer BDSM Nasszelle hauste. Er war ein Fetisch Sklave, ein Gummifetischist und er schmorte bereits seit Monaten in einem schwarzen, hautengen Latexanzug. Darüber trug er meist die aufblasbare Gummizwangsjacke. Würden sie mich nun auch eingummieren und nun auch in solch einen Gummianzug stecken? Würde mich die Herrin zur Gummi-Sklavin abrichten? Oder würde sie mich zur SM Gangbang Sex Zofe erziehen? War das die Gummi-Erziehung oder die Abrichtung zur Gangbang-Sklavin für ein SM Gangbang-Sex Event?

Ich war nervös, doch mir blieb nichts anderes übrig, als die Anordnung meiner Domina zu befolgen und abzuwarten was geschehen würde. Als wir das Schloss erreicht hatten, überreichte mich meine Domina der Gummiherrin Liv, die bereits am Eingang auf uns wartete. Die dominante Sadistin Liv war von großgewachsener schlanker Statur und hatte langes blondes Haar, welches sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte. Sie war komplett in einen Latexanzug gekleidet und trug beinahe zwanzig Zentimeter hohe Latexstiefel. Nun führte sie mich durch die verschlungenen Flure des Schlosses, hinauf in die SM Dominastudio-Suite, vorbei an dem Leder-Domina-Studio, Bizarr-Erotik-Studio, dem SM Zucht- und Folter-Studio-Kabinett, dem BDSM Schulzimmer, dem TV Fetish-Salon, bis wir an einem mir völlig unbekannten Straf-Zimmer ankamen. Das Nebenzimmer war das Käfig-Zimmer. Dort befanden sich rechts wie links mehrere Sklaven-Käfige nebeneinander. In einem davon hatte ich auch schon gesessen, als ich der Herrin auf der Domina-Line als SM Telefonsex-Sklavin, zusammen mit SM Gangbang Zofe Marcie, dienen durfte. Nackt und auf einer Grasmatte kniend führten ich und Sex Zofe Marcie erotische Gespräche mit verschiedenen Doms aus aller Welt, die uns extrem benutzten. Sie alle waren sehr dominant. Ich mussten den Befehlen auch am DominaTelefon nachkommen. Doch der Sadismus der Herrin machte auch hier nicht Halt und so trug ich während der SadoMaso Telefon-Erziehung einen Keuschheitsgürtel. Die anderen Telefondominas und Bizarr-Telefonsex-Ladys die uns Sklavinnen und Sklaven überwachten amüsierten sich köstlich über uns. Manchmal nahm mir auch eine strenge Telefondomina am BDSM 'Telefon einfach den Hörer aus der Hand und ich kassierte eine harte Strafe zur peinlichen Vorführung des Anrufers. Dennoch wünschte ich mir wieder einmal zum Telefondienst verpflichtet zu werden. Die Käfigzellen waren zwar klein, aber auf der Grasmatte war es immerhin gemütlicher wie im Kerker.

Die Türe der Strafkammer bestand aus Hartgummi und ich ahnte bereits was sich hinter dieser Türe befinden musste: Das SadoMaso Fetisch-Gummikabinett! Als die SM Gummi Domina die Türe mit einem quietschenden Geräusch aufdrückte tat sich mir der Blick in ein Gummi-Paradies auf. Wir waren in der Gummi-Fetisch-Welt. Überall an den Wänden hingen Latexplugs, Gummidildos, Gummianzüge, Gummikleider, Korsagen, Rubber Korsetts, Gummi-Masken, Gummi-Knebel und Gummischürzen und Gummi-Peitschen in den verschiedensten Ausführungen herum. Ein großes, aufblasbares Vakuumbett, natürlich ebenfalls aus Latex, stand in der Mitte des BDSM Gummi-Studios.
In der Ecke stand ein schauriger schwarzer Gummisarg und in die Wand war eine weitere, kleinere Gummitüre eingelassen. Dahinter musste sich die gefürchtete SM Gummizelle befinden. Grob wurde ich von der Latex Fetisch Domina Liv gepackt und losgekettet, ehe sie mich auch schon mit einem öligen Spray imprägnierte und auch schon einen tiefschwarzen Latexanzug von der Wand nahm und mir befahl ihn anzuziehen. Der Gummi fühlte sich kalt an und er klebte auf meiner Haut, sodass es eine ganze Weile dauerte bis ich mich in den knallengen Latexanzug hineingezwängt hatte.

Nun verschnürte sie mich in ein langgeschnittenes rot-schwarzes klassisches Mieder-Korsett, legte mir eine weiße Schürze an und steckte meine Füße in rund fünfzehn Zentimeter hohe schwarze High Heels. Es war ein einengendes Gefühl in diesem Latexanzug und in dem enganliegenden Mieder, als gehorsame Sub, gefangen zu sein und eine echte Herausforderung in den hohen High Heels zu laufen, zumal ich die letzten Monate nur Barfuß der Herrin gedient hatte. Über meinem Kopf setzte die SM Latex-Herrin eine Latex-Maske, lediglich meine Augen waren frei, denn sogar über meinem Mund befand sich ein verschlossener Reißverschluss.
Ein weiterer Reißverschluss reichte von meinem Unterleib bis hinauf zu meinen Brüsten. Mit einem surrenden Geräusch zog die Gummiherrin meinen doppelläufigen Reißverschluss bis zum Bauchnabel hoch und den oberen bis zu meinen Brustwarzen herunter. Mit einem gehässigen Grinsen befestigte sie nun zwei kleine, bösartig gezackte Klammern an meinen rasierten Lippen, was mich sogleich schmerzhaft zusammenzucken ließ. Nachdem die Fetisch Domina den unteren Reißverschluss wieder hochgezogen hatte, hing die Eisenkette noch ganze zwanzig Zentimeter aus meinem Latexanzug heraus, so dass ich bei Bedarf daran gezogen werden konnte.
Nun begann die SM Gummi-Sadistin mit ihren langen Fingernägeln meine Brustwarzen zu drehen, bis sie angeschwollen waren. Dabei zuckte ich zusammen, denn das Gefühl welches meine Brustwarzen nun durchfuhr, war schmerzhaft und erregend zugleich.

Ich musste mich arg beherrschen um nicht vor Schmerzen loszuschreien, denn die kleinen Zacken bohrten sich gnadenlos in meine Nippel hinein. Natürlich prüfte die Queen sogleich ob die Klammern auch richtig saßen. An jeder Klammer befand sich ein kleiner Eisenring, an diesem nun ein speziell präpariertes SM Sklaven-Tablett mit Nippelklemmen angebracht war. Das Holztablett mit vierzig Zentimetern Breite und fünfzig Zentimetern Länge besaß an der vorderen Seite links und rechts zwei Eisenketten, welche rund fünfzig Zentimeter lang waren, und um den Hals gelegt, mit einem Karabinerhacken befestigt wurden, so dass das Tablett waagerecht auf der Höhe der Brustwarzen saß. Dort wurde es mit zwei Hacken, die sich an seiner Rückseite befanden, in den kleinen Ringen an den Brustwarzenklammern befestigt.

Ohne zu Zögern stellte mir die Fetisch SM Herrin einige Champagnergläser auf das Sklaven-Tablett und befüllte sie aus einer vollen Champagnerflasche. Mit jedem Glas welches sie auf das Straf-Tablett stellte, schmerzten meine Brustwarzen mehr und mehr, denn die Klammern bohrten sich in meine zarte Haut. Eine harte Schmerzerziehung schoss es mir in den Kopf, aber ich wollte mir keinesfalls etwas anmerken lassen. Sofort befahl die grausame Fetisch Sadistin, dass ich mich aufrichten sollte.
Es war die reinste SadoMaso Tortur auf dem Weg durch die Flure, hinab zum Festsaal nichts aus den Gläsern zu verschütten, denn ich musste ja gleichzeitig noch ein gewisses Schritttempo einhalten, zu dem mich die Gummiherrin mit strengen Blicken und demonstrativ durch die Luft zischender Peitsche antrieb.
Mühevoll und stets darauf bedacht nicht den kleinsten Tropfen zu verschütten, stakste ich nun als Sklavin, besser gesagt als Fetisch SM Zofe in meinen Latex High Heels durch die Flure. Das bizarre Sklaven-Tablett besaß keine Ränder, weshalb die Gefahr bestand, dass die Gläser schon beim Überschwappen umkippen und auf den Boden rutsche würden und dort die edlen Perserteppiche unserer SM Domina, der Queen, beschmutzen würden. Ein Risiko, dass ich, als ohnehin schon im Visier stehende Sklavenkreatur, nicht im Geringsten riskieren wollte.
Ich versuchte mein Bestes zu geben und lief stets bedacht darauf, nichts zu verschütten, weiter neben der Gummi Domina Liv her. Der pure Sadismus stand ihr ins Gesicht geschrieben.
Sie machte sich einen Spaß daraus mich zu schikanieren. Ich war ihrer boshaften Schikane wehrlos ausgesetzt. Die Latex-Göttin piesackte mich, indem sie die Kette zwischen meinen Beinen packte und kräftig daran zog.
Ein stechender Schmerz spürte ich zwischen meinen Schenkeln und ließ mich zusammenzucken. Als wir schließlich den Ballsaal erreicht hatten kam ich aus dem Staunen nicht raus.

Eine illustre Gesellschaft aus Adligen und Mitgliedern des Schwarzen Komitees hatte sich in dem riesigen, prunkvoll geschmückten Ballsaal zu einem bizarren Date, zum SM Special Event versammelt, um ein rauschendes SadoMaso Fetisch Play Party der peinigenden Sinnesfreuden abzuhalten. Zwei weitere Fuss-Sklavinnen krochen dem Boden entlang und mussten allen neuankommenden Sado Dominas die Schuh- und Stiefelsohlen lecken. Eine der Flagellation-Herrinnen observierte die beiden Fetisch Sklavinnen und traktierte sie mit der Reitgerte. Eine der Sklavinnen war nackt und die andere trug SM Gefangen-Kleidung. Sie war wohl ein Skaven-Häftling im SadoMaso Knast der Queen. Es waren die beiden Sklavinnen, welche unsere Herrin als Geschenk von Mistress Ellen für die gelungen Geschäfte mit der Miet-Sklavenzentrale. Die Queen half ihr wohl bei dem Aufbau, aber das war noch in der Zeit, als ich ein ganz normales Leben führte, bis die Herrin kam.

Auf einem riesigen, rund zehn Meter langen Büffet reihten sich die edelsten Speisen auf, die man sich als Sklavin nur vorstellen konnte.
Ganze Hummer lagen auf einem Bett aus Salat und schwarzer und roter Kaviar wurde in kleinen Schälchen angeboten. Ein riesiger Heilbutt lag in heller Weißweinsoße und war mit feinen Kräutern garniert. Aber auch zahlreiche andere Delikatessen luden zum festlichen Speisen ein. Beim Anblick der edlen Gerichte lief mir das Wasser im Munde zusammen.
So etwas schmackhaftes würde ich nie im Leben zwischen die Zähne bekommen. Mir gebührte lediglich Wasser und trocken Brot, so wie es sich für eine Sklavin gehört. Ich konnte meinen Blick von den zahlreichen kulinarischen Hochgenüssen kaum abwenden, doch die Gummi-Diva zerrte mich weiter, in Richtung des riesigen, langen Tisches, welcher in der Mitte des Saales stand.
An ihm hatten locker fünfzig Personen Platz. Darauf stand feinstes Geschirr aus prunkvollem Porzellan und in der Mitte des Tisches standen mit Eiswürfeln gefüllte Sektkübel, in dem Champagnerflaschen lagerten. Ich konnte kaum glauben in welchem Luxus das geheime Schwarze Komitee und die gehobene sadistische Hofgesellschaft schwelgte. Abrupt wurde ich jedoch aus meinen Gedanken gerissen, als mich eine der Sado Ladys anrempelte.

Es war Korsett-Lady Leandra. Sie nahm ein Champagnerglas von meinem Sklaven-Tablett und klopfte mit einer Gabel gegen jenes Glas, so dass ein helles Klingen ertönte.
Mit leicht angeheiterter Stimme sprach sie zu den geheimen und sadistischen Herrschaften des Schwarzen Komitees. „Ich bitte um Aufmerksamkeit meine Damen und Herren! Ich habe heute ein extravagantes Präsent mitgebracht!“
Nun zeigte die dominante Lady mit ihrem Finger auf eine merkwürdige Kreatur, welche auf einem weiteren Tablett auf dem großen SadoMaso Play Event Festtagstisch lag. Ich war mehr als verwundert als ich jenes seltsame Geschöpf erblickte, welches angeschmort mit Kräuterbutter und Baguette angeboten wurde.
Die rund einen Meter lange Salamander ähnliche Kreatur sah beinahe aus wie ein riesiger Schwanzlurch, hatte aber einen deutlich kräftigen Kopf und seltsam fingerartige Flossen. Das Maul war breit und mit grotesk anmutenden überdimensionalen Lippen versehen. „Dies ist ein Königsdungal! Etwa die Hälfte der Gesamtlänge entfallen auf den Schwanz des Dungals.
Die Lebensaufgabe des Dungal besteht von Natur aus darin, größeren Fischen hinter her zu schwimmen und alles was bei ihnen hinten herauskommt mit dem großen breiten Maul aufzufangen!
Das ist seine ausschließliche Nahrungsquelle! Der hier ist nicht zum Essen da, sondern zur ausschließlichen Belustigung und Benutzung, wenn ihr versteht was ich meine... Lasst uns darauf anstoßen!“

Mit diesen Worten hob Korsett-Lady Leandra laut lachend ihr Glas empor. Alle anderen prosteten ihr ohne zu zögern zu. Als sie die Gläser wieder herab senkten spürte man die Dominanz der Korsett-Lady als sie wiederholt zu den Sado Doms sprach„ Ich sagte, der ist zur Belustigung und Benutzung freigegeben!“
Gespannt sah das gesamte versammelte Schwarze Komitee zu der beschwipsten Lady im schwarz geschnürten Korsett, die nun mit erhabenen Schritten zu dem Königsdungal hinstolzierte und dessen Kopf anhob. „Jetzt wirst du abgefüllt!“
Sie nahm ihr Glas Champagner und schüttete es mit einer lässigen Handbewegung in das weit aufgerissene Maul des Dungals. Mit einem höhnischen Grinsen sah sie auf den geschmorten Dungal herab. „Auf Champagner scheint er ja nicht so zu stehen.
Ich glaube so ganz natürlicher Sekt würde ihm viel mehr munden!“ Und mit diesen Worten nahm Korsett-Domina Leandra dar fischartigen Schwanzlurch-Kreatur von dem Silbertablett und schob ihren engen Lederrock hoch. Ich konnte es kaum fassen was ich nun zu sehen bekam. Tröpfelnd lief es von der Korsett-Fetischistin hinab. Schockiert sah ich dabei zu, wie Domina Leandra den Dungal nun den anderen Sadistinnen überreichte, die es ihr höchst amüsiert gleichtaten. Eine rauschend dominante und bizarre SadoMaso Party nahm nun ihren Anfang.
Mit feierlicher Stimme sprach die Queen nun zu der Musikkapelle, die noch immer ruhige klassische Pianostücke mit Streicheruntermalung spielte. „Ein bisschen Pep meine musizierenden Kreaturen! Los! Und auf diesen Befehl der Herrin hin, begann die Kapelle sofort ein beschwingtes Kammermusik-Stück zu spielen. Währenddessen wurde der Königsdungal, wie sie ihn alle nannten, von einer strengen Sadistin zur nächsten sadistisch Domina gereicht, wobei er sich immer mehr mit Sekt und nunmehr auch mit cremiger Mousse füllte.

Als der Dungal schließlich randvoll war, zog die Herrin einen im schwarzen Latex-Hundeanzug gekleideten Sklaven unter dem Tisch hervor und zerrte ihn zu dem Dungalbraten. Mit zynischer Stimme und einem sadistischen Lachen im Gesicht befahl sie dem devoten Sklaven-Hündchen nun sich dem dicklippigen Dungal zu nähern. „Schweinehund X831, deine Pflichten zur SM Sklavenerziehung werden erweitert! Da du ja so gerne deine Zunge in anderen Mündern versenkst, ich erinnere nur an Sklavin Etienne, wirst du dich nun mit diesem glitschigen Zeitgenossen vergnügen dürfen!“

Erschrocken sah X831 den geschmorten Dungal an, welcher durch seinen delikaten Inhalt nun dick und aufgebläht war, und war erschrocken über die Tatsache, dass er nun seine Zunge in dessen Schlund stecken sollte. Doch für seine Herrin tat er nun wie ihm befohlen wurde und durch die Mundöffnung seines Hundeanzugs hindurch schob er seine Zunge nach vorne und gab dem Dungal sogleich einen feuchten Zungenkuss.
Als er den kraftvollen Geschmack der aus Sekt und saftigem Mousse bestehenden Füllung schmeckte, begann er immer gieriger und wilder zu züngelnd und bald schon hatte er großen Gefallen daran gefunden, alles aus ihm herauszusaugen.  Doch nun zog ihn die Herrin von dem Dungal weg.
Mit strenger Stimme befahl ihm unsere Domina: „Kriech über den Boden und lutsch die Reste weg! Und dann ab mit dir ins Hundekörbchen!“ Sofort senkte der devote Sklaven-Hund sein Haupt zu Boden und begann über den Parkettboden zu lecken.
Nachdem die Queen sah, dass er dieser erniedrigenden Aufgabe mit größter Hingabe nachkam und sich nun auch in der öffentlichen Vorführung bewies, drehte sie sich um und wandte sie sich der TV Fetisch und Gangbang Sex Zofe Agnetha zu. Die TV-Sklaven Lust-Zofe trug ein Zofenkleidchen im französischen Stil, da es ihre Aufgabe wahr, nicht nur die Anweisungen der Queen zu erfüllen, sondern sich auch um die Herrenrunde des Schwarzen Komitees zu kümmern. In der rechten Ecke des Saales saßen die Herren im Dresscode bei einer Pokerrunde. Die untergebene SadoMaso Gangbang Sex Zofe Agnetha verschwand oftmals unter dem Tisch. Immer wieder, auf das Handzeichen der Queen hin, kroch sie unter diesen Tisch und jedesmal wenn sie wieder hervorgekrochen kam leckte sie sich mit der Zunge über ihren Mund. Dann machte sie einen Knicks vor einem der Herren und verschwand mit gesenktem Haupt.

Die Queen befahl TV Zofe Agnetha „Werfe diesen Abfall auf den Müll!“ Ehe die Herrin der TV Sklavin Agnetha dies aufgetragen hatte, wandte sie sich wieder den dominanten Herrschaften zu. „Und nun meine verehrten Gäste, habe auch ich noch eine kleine Überraschung für euch!“

Und mit diesen Worten zeigte die Herrin auf einen mehr als skurrilen Braten, dessen Anblick so fremdartig und grotesk war, dass ich meinen Augen kaum trauen konnte. Jener Festtagsbraten sah auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Weihnachtsgans, aber ein ganzes Stückchen größer und hatte einen langen Hals, an dessen Ende jedoch kein vogelartiger Kopf sondern ein phallusartiges Hautlappengebilde saß. Aufrecht stand unsere Herrin da, als ihr erhabener Blick über mich hinweg in die Runde sah. Dann sprach sie zu der SadoMaso Play Event Partygästen. „Verehrte Damen und Herren. Dies ist ein Schwänsebraten! Jahrelang habe ich bereits an dieser höchst erfolgreichen kulinarischen Neuzüchtung gearbeitet.

Hierbei habe ich genetisches Erbgut von Gans und Schwan mit phallischer D.N.A gekreuzt.“ Noch immer stand ich einfach nur da und staunte. Jener Anblick war mehr als surreal. „Zofe Agnetha! Führe die Sklaven herein und lass sie den Schwans befüllen!“ Sofort nachdem die allmächtige SM Herrscherin diese Worte gesprochen hatte, führte TV Mieder Zofe Agnetha sieben aneinander gekettete Sklavenwürmer zu dem, auf dem Tablett liegenden, Festtagsschwans.
Mit gesenkten Häuptern kamen die Sklavenkreaturen über den Boden gekrochen, dass ihre Ketten nur so rasselten. Der mit Rosenpaprika und Fett bestrichene Schwans wurde nun auf der Tischkante platziert.
Und nun erschallte der zackige Befehl der Herrin: „Der Reihe nach werdet ihr aufstehen und den Schwans befüllen! Sklavin Pia! Zu mir!“ Schockiert lief ich zu meiner Herrin und spürte wieder die Brustwarzenklammern, die sich immer schmerzhafter in meine Nippel bohrten.

Die Queen nahm ein Glas Champagner vom Tablett und kippte es auf das aufgeschnittene Hinterteil der des Schwanses „So, der Schwänsebraten ist angeschwenkt! Fangt an!“
Voller Genuss drückten sie den Braten an sich heran und bewegten ihn hin und her und es dauerte nicht allzu lange bis der Festtagsschmaus gefüllt war.
Nachdem einer nach dem anderen diesen Befehl ausgeführt hatte, klatschte unsere sadistische Gebieterin in die Hände, woraufhin Mieder Zofe Agnetha direkt aufsprang. „Führt die Kreaturen ab und werfe sie in ihre Kerkerlöcher!“
Als die Queen diese Worte gesprochen hatte, eilte eine der BDSM Kerker Wärterinnen sofort zu den Sklaven um sie abzuführen. Nun befahl unsere Domina einem ihrer Chefsklavenköche den Schwans mitzunehmen „Dieser Schwänsebraten wird heute Abend als Festmahl den Sklaven serviert! Nach der Fertigstellung der neuesten Steinskulptur wird ihnen dieser saftige Braten neue Kräfte für die Sklavenarbeit verleihen!“
Nun wandte sich die Herrin wieder den unbarmherzigen Sadistinnen zu. „Doch nun habe ich noch eine ganz andere Überraschung für euch!“ Und mit diesen Worten zeigte die Herrin auf mich. „Diese kleine lüsterne Sklavin wird euch heute bedienen!“ Mit einem strengen Blick sah die Queen auf mich herab. „Hat dich das etwa erregt? Du Miststück wirst dich nun nützlich machen! Fang an und serviere den Damen und Herren den Champagner!“
Schon war ich dabei mit meinem Sklaven-Tablett zwischen den Dinierenden hindurchzulaufen, um sie mit dem prickelnden Schaumwein zu bedienen.

Als erstes war Spanking Domina Ruth an der Reihe von mir bedient zu werden. Sie nahm einen kapriziösen Schluck des Champagners. In ihrer rechten Hand hielt sie eine Erdbeere, welche sie sich nun genussvoll in den Mund steckte und ganz lange durchkaute. Ich beobachtete die Spanking Herring genauestens, da die den Rohrstock in der rechten Hand hielt und damit herumspielte.
Als sie die Erdbeere komplett durchgekaut hatte, befahl sie mir mit herrischem Ton näher zu treten und meinen Mund zu öffnen.
Nun spuckte sie mir den zerkauten Erdbeerbrei in den Mund hinein. Ein Dominakuss der Meisterin der Flagellation. Stolz schluckte ich alles brav und artig herunter, ganz so wie es sich für eine kleine wohlerzogene Sklavin gehörte.
Als ich die Erdbeere durchkaute und mir am rechten Mundwinkel etwas von dem Erdbeerbrei herauslief, beugte sich  Lack Lady Mirelle vor mein Gesicht, um es mir genussvoll mit der Zunge abzulecken. Dabei merkte sie an: „Süße kleine Sklavin! Du musst aufmerksamer sein!“ Nun nahm mir die daneben sitzende Kaviar Lady Abigail mein Tablett ab. Sie war die Spezialistin auf dem Gebiet der SadoMaso Dirty-Games und beherrschte den Toiletten-Sklaven im Ekeltraining.

Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen gesamten Körper, und meine Brustwarzen fühlten sich an, als würde man ein Feuerzeug darunter halten. Es brannte höllisch!
Nun zog KV Lady Abigail mich unter den Tisch, sodass ich unter ihr kurzes gelbes Kleid gucken konnte. Es war offen im Schritt und ich staunte, als ich zwischen ihren Beinen zwei Liebeskugeln erblickte. Gierig blickte ich auf das SadoMaso Sex-Spielzeug, ich wollte es unbedingt haben.
Doch sofort sah mich Sado Gummi Domina Liv an, wobei sich ein verachtendes Lachen auf ihrem Gesicht ausgebreitet hatte. „Die Lust-Kugeln musst du dir schon verdienen!“ Natürlich war ich sofort Feuer und Flamme und wollte mir unbedingt die Erotik-Liebeskugeln verdienen.
Nun begann KV Lady Abigail ihren nylonüberzogenen Strumpf in ein kleines goldenes Schälchen zu tunken und nachdem er bis zur Hälfte cremig nass war, steckte sie mir ihren Nylon bestrumpften Fuss in den Mund. „Das ist die Ursuppe Sklavin die dir munden wird!“ Begierig lutschte ich alles ab und ließ es mir schmecken.
Es war schmackhafter, proteinhaltiger Saft, den ich nun voller Genuss ablutschte. Doch lange hatte ich nicht Zeit diese Gaumenfreude genussvoll auszukosten, denn mit einem Mal stand die Herrin am Rande des Tisches und zog mich an meinen Brustwarzenketten nach oben.
Wieder hätte ich beinahe vor Schmerzen laut aufgeschrien, aber ich wusste, dass ich mich zu beherrschen hatte.
Mit einem schadenfrohen Gelächter voller Sadismus sah die SM Königin auf mich herab, ehe sie Gummiherrin Liv befahl mich auf einem runden Tisch, an dessen Rändern sich vier Leder-Manschetten und in der Mitte ein Leder-Taillengurt befanden, festzumachen.

Nun lag ich auf dem Rücken und war der illustren Gesellschaft, die sich nun um mich herum versammelte, als wehrlose Sklaven ausgeliefert. Der Tisch, auf dem ich nun fixiert war, wurde von der Gummi Domina in die Waagerechte geklappt, so dass ich schräg in der Luft stand. Sofort kamen die Femdom Ladies herbei und versammelten sich um die Queen und Sado Latex Fetisch Domina, die nun feierlich mit ihren Champagnergläsern anstießen.
Mit herrischer Stimme sprach die Queen nun zu der SM Gummi Sadistin und dem geheimen Schwarzen Komitee. „Es ist Zeit zum Anstoßen! Auf dieses rauschende SadoMaso Fetisch Event und auf die Sklaverei! Santé!“
Ich spürte die erotischer Dominanz gepaart mit purem Sadismus der Herrin, als sie mir meinen oberen Reißverschluss ein kleines Stück öffnete mir ein wenig von ihrem Champagner in den Latexanzug hineinlaufen ließ. Sofort zuckte ich zusammen, als der prickelnde Champagner über meine wunden Brustwarzen und schließlich über meinen gesamten Körper lief und sich unter dem knallengen Latexanzug verteilte.
Und genau in diesem Moment zogen die sadistischen Ladies einen langen Schlauch hervor. „So meine Lustsklavin! Du willst ja schließlich auch was von diesem Festmahl haben!“ Und mit diesen Worten steckte mir die Korsett-Domina Leandra den Schlauch in den Schlund und begann damit, mir einen weiteren Schwall Champagner hinein zu kippen. Ich prustete und würgte als der Champagner in mich hineinfloss, doch ich wusste, dass ich nur eine Chance hatte, nämlich alles brav herunterzuschlucken! Wenige Augenblicke später wurden mir noch weitere verschiedenartige Getränke hineingekippt und auch die ein oder anderen Säfte und Flüssigkeiten fanden ihren Weg hinab in meinen Magen!
Ich schluckte was das Zeug hielt und bald schon konnte ich meine Zwangsabfüllung regelrecht genießen. Es war ein ungewöhnliches Gefühl als mir die Flüssigkeiten die Speiseröhre hinunterliefen. Nach einigen Minuten war ich schließlich so voll, dass es mir fast wieder oben heraus lief.

Ganz nah kam die Queen zu meinem Ohr und flüsterte mir mit vor Zynismus sprühender Stimme „Und nun Sklavin hast du dir deinen Nachtisch verdient!“
Voller freudiger Erwartung sah ich nun dabei zu wie die Herrin Lady Abigail zwischen die Beine griff. Nachdem sie eine ruckartige Bewegung ausführte hatte sie acht aneinanderhängende Liebeskugeln in der Hand. Genau darauf war ich schon die ganze Zeit so wild gewesen. Mit stolzen Schritten kam die Queen nun auf mich zu und mit einem höhnischen Lachen steckte sie mir die Kugeln in den Mund. „Lutschen Sklavin und streng dich an!“ lautete der Befehl der Herrin. Unverzüglich tat ich, voller Genuss, wie mir befohlen wurde.

Die Liebeskugeln schmeckten herrlich salzig. Und so saugte ich an den Sex-Kugeln und genoss es in vollen Zügen. Doch bald schon packte die Queen das aus meinem Mund heraushängende Ende der Kugelkette und zog sie wieder heraus, um sie mir, nachdem sie den unteren Teil meines Reißverschlusses geöffnet hatte, in meine unteren Bereiche zu verfrachten.
Es war ein lustvolles Gefühl die Liebeskugeln nun so intensiv zu spüren. Mit strenger Stimme sprach die SM Königin zu mir. „Diese Kugeln wirst du nun bis morgen früh tragen!“ Und nachdem die Queen diese Worte gesprochen hatte, befahl sie ihrer Aufseherin mit einem Fingerzeig mich wieder in Ketten zu legen und abzutransportieren.
BDSM Zofe Agnetha befreite mich von meiner Fixierung auf dem Tisch, legte mir die Eisenketten an, verschraubte sie und führte mich ab.
Verschlossen landete ich kurze Zeit später wieder in meinem SM Kerker, wo ich nun, auf Anweisung meiner extrem sadistischen Göttin, noch bis morgen früh, in dem klitschnassen Latexanzug, das knallenge Korsett und mit den Liebeskugeln in mir, zu schmoren hatte.

Völlig durchnässt lag ich auf dem harten Steinboden und blickte zu den Gitterstäben heraus. In diesem Moment sah Z028 aus dem Nachbarkerker zu mir herüber. In einer Mischung aus Lüsternheit und Neid, blickte er mir durch die Gitterstäbe seines Kerkers entgegen. Es dauerte nicht lange und ich konnte quietschende Geräusche aus seiner Kerkerzelle vernehmen. Wie ein energisches Rubbeln und Reiben auf Gummi...
Meine sexuelle Erregung stieg beim Anblick des geilen Maso-Sex-Sklaven Z028 und dem Gefühl der Liebeskugeln in mir, meine Geilheit stieg. Doch plötzlich kam auch schon SM Zofe Agnetha herbeigelaufen, um den in große Brocken zerschnittenen Festtagsschwans an die Sklavenkreaturen zu verfüttern.

Die in Saft getränkten Fleischbrocken landeten in den BDSM Sklaven-Kerkern, wo sich nun Dutzende von ausgehungerte Sklaven gierig darauf stürzten. Und wie durch eine schicksalhafte Fügung landete in meinem Kerker der phallusartige Kopf des Schwanses, über welchen ich mich sofort hungrig hermachte und meine Zähne hineinschlug. Es zerging mir förmlich auf der Zunge.

Als ich das Stück Dungal komplett verspeist hatte, pulsierte es immer noch warm in meinem Leibe. Ich wagte es nicht mich anzufassen und so schlief ich voller Lust, Leidenschaft und in absoluter Hingabe ein…